» Porträt

Autor: Kristin

Chris Pine ist bereits seit Längerem im Fernseh- und Filmgeschäft tätig, doch richtige Aufmerksamkeit erregte er erst, als er sich die Rolle des wohl legendärsten Raumschiff-Captains aller Zeiten schnappte und die frisch gebaute „Enterprise“ durch das 2009er-Prequel steuerte.

Geboren wurde Chris Pine am 26. August 1980 Los Angeles im Sonnenstaat Kalifornien. Sowohl seine Großmutter mütterlicherseits als auch seine Eltern hatten sich als Schauspieler in Hollywood versucht, und bei dieser genetischen Vorbelastung war es nur eine Frage der Zeit, bis es auch Chris in die große weite Welt des Films verschlagen würde. Zunächst warteten nur Gastrollen in diversen TV-Serien auf ihn, doch schließlich war ihm das Glück hold, und Chris landete dort, wo ihn seine Fans gebührend bewundern konnten: auf der großen Kino-Leinwand.

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Autor: Kristin

Jim Morrison, Sänger der Band The Doors, war nicht nur ein überaus begnadeter Sänger, Songwriter und Lyriker, sondern auch ein Sexsymbol der 60er Jahre. Durch seinen frühen Tod mit gerade mal 27 Jahren stieg Jim Morrison in den Legenden-Himmel auf.

James Morrison wurde am 8. Dezember 1943 in Melbourne, Florida geboren und starb schon am 3. Juli 1971 in Paris an einem Herzstillstand, womöglich ausgelöst durch eine Überdosos Heroin, jedoch sind die Vermutungen niemals bestätigt worden.

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Autor: Kristin

Regisseure sollen zusammen zucken, wenn man den Namen Birol Ünel ausspricht. Schwierig sei er, launisch, ständig betrunken. Trotzdem setzt Fatih Akin auch in seinem neuen Film Soul Kitchen  wieder auf das Talent des charismatischen Rauhbeins.


Birol Ünel in „Gegen die Wand“

Birol Ünel zählt zu einen der talentiertesten Charakter Schauspieler, die das Kino seit langem gesehen hat. Doch sein Ruf ist oft schneller.

Trotz seiner herausragenden Leistung als Hauptdarsteller in Fatih Akins Drama „Gegen die Wand“ und ihm den deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller einbrachte, gilt er nicht gerade als Wunschkandidat, den man gerne am Dreh hat. Er soll massive Probleme mit dem Alkohol haben, privat durch Entgleisungen und peinliche Streitereien mit seiner Lebensgefährtin auffallen. Verstärkt wird dieses Image wohl auch durch das bekannte Zeit-Interview, in dem der Reporter immer wieder betont, wie unzuverlässig Ünel sei und ihn mehrfach versetzte.

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Autor: Kristin

George Clooney gehört in die Liga der Gentlemen. Der US-amerikanische Schauspieler aus Kentucky gilt, ähnlich wie Kollege Richard Gere, als einer der attraktivsten Männer im Showbiz, und das nicht nur aufgrund seiner grauen Haare. Mit gebürtigem Namen heißt er  George Timothy Clooney und stammt aus einer Familie, die auch aus der Entertainmentbranche kommt.

Seit Anfang der 1980er Jahre ist der gute George im Filmgeschäft. Er wirkte in zahlreichen Serien und Filmen mit. Zudem ist er auch auch bekannt als Regisseur und Drehbuchautor. Richtig wahrgenommen hat man Clooney in Sitcom Roseanne zwar noch nicht aber der Erfolg lies nicht mehr lange auf sich warten. Und heute sitzen Millionen Frauen schmunzelnt vor dem Fernseher wenn die Nespresso-Werbung läuft, da sie auch dem Charme der grauen Haare dieses Charaktergesichtes erlegen sind.

George Clooney©flickr/nicogenin

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Autor: Kristin

Gerade in seiner Rolle im Erfolgs-Aktion-Film ‘300′ zeigt Gerard Butler deutlich das er einfach gut aussieht. Das knappe Kampfoutfit des spartanischen Herrführers tut da natürlich auch noch sein übriges. Ganze 6 Monate trainierte der Superstar für diese Rolle und mutierte dadurch zum muskelbepackten Superkrieger.

Der schottische Schauspieler mit den braun-grünen Augen sieht nicht nur gut aus vor der Kamera, er hat auch ein Talent für charakterstarke Rollen. In ‘Die Herrschaft des Feuers‘, ‘Shooters’ oder ‘Bodyguard’ zeigt er das er auch das Zeug zum Bösewicht hat.

So unterschiedlich die Rollen sind so vielseitig ist Gerard Butler. In ‘One more Kiss‘ oder ‘The Cherry Orchard’ konnte er echte Gefühle zeigen und ein süßes Lächeln.

Gerard Butler - Biographie

Gerard James Butler wurde am 13. November 1969 im schottischen Glasgow geboren. Er galt als das Nesthäkchen der Familie. In sehr jungen Jahren zog er mit seiner Familien nach Kanada. Durch die Trennung seiner Eltern ging es allerdings schon zwei Jahre später wieder zurück auf den grünen Inselstaat. In sehr einfachen Verhältnissen lebte die geteilte Familie um seine Mutter Margaret mit den zwei Geschwistern Brain und Lynn bei den Großeltern in Paisley. Seinen Vater sah er erst mit 16 Jahren wieder und hielt eine sehr freundschaftliche Beziehung zu ihm. Als Geralds Vater schließlich an Krebs stirbt, wachte er an seinem Sterbebett.

Gerard Butler und die Schauspielerei

Zur Schauspielerei kam Gerad Buttler erst spät. Seiner Mutter zuliebe studierte er zuerst in Glasgow Jura. Allerdings schien er dafür keine große Leidenschaft entwickeln zu können, was darin zu erkennen war, das er während seines Studiums sehr viel feierte und trank. Genau wegen dieser ausgelassenen Partys flog er letztendlich kurz vor Ende seines Studiums aus der Kanzlei, für die er arbeitete. Und das war, auf lange Sicht hin, ein Glücksfall. Nach dem ersten Schock entschied sich Gerard Butler nach London zu gehen und sich endlich mit dem zu beschäftigen, was ihn schon immer faszinierte, die Schauspielerei.

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Autor: Kristin

Beim Beachvolleyball zählen jede Bewegung und jeder Punkt, denn es geht darum zu gewinnen. Es bleibt keine Zeit für Langeweile oder Erholungspausen. Sportliche Höchstleistungen werden dem Körper abverlangt, der Spieler muss in Top-Form sein. Und genau aus diesem Grund sieht Eric Koreng, einer der Spitzsportler des Deutschen Beachvolleyball so verdammt gut aus!

Jahrelanges Training haben diesen Körper zu einem athletischen Vorbild für so manchen Bürostuhlakrobaten geformt. Ein sonnen brauner Teint von den Trainingseinheit an den schönsten Stränden der Welt verleiht Eric Koreng ein Sunnyboy Image das so manche Frau in die Knie gehen lässt. Da beim Beachvolleyball nicht wie im Hallen-Volleyball nach jeder Runde die Stellungen gewechselt werden, kann Eric Koreng seine Stärken auf jeder Position behaupten.

Der Weltranglisten Elfte fällt mit seinen achtundzwanzig Jahren und einem Vizeeuropatitel eindeutig in die Kathegorie ‘Jung, Erfolgreich und Sexy‘. Nur gut das Beachvolleyball in der Regel bei sommerlichen Temperaturen stattfindet und die Jung im kurzen Dresscode auf den Sandplatz kommen. Dann ein durchtrainierter Körper wie der von Eric Koreng wäre ja nur halb so schön anzusehen, stecke er in einem Trikot und nicht in sexy Shorts.

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Autor: Kristin

‘Als Student hatte ich große Ideale: Ich wollte Reporter irgendwo im Mittleren Osten werden, live im Fernsehen berichten, die Welt verbessern und so. Aber dann merkte ich, dass ich dazu weder die Leidenschaft, noch das Talent oder die Persönlichkeit habe.’ Hugh Jackman.

Das er keine Persönlichkeit hat ist wohl schwer zu glauben und das Talent hat auch nicht auf sich warten lassen, jedenfalls auf dem Gebiet der Schauspielerei. Hugh Jackman hat es geschafft in nur vier Jahren Hollywood zu erobert und somit Australiens Spitzenstellung im Export maskuliner und doch auch gefühlvoller Kinohelden zu stärken.

Wie auch Eric Bana gehört auch Hugh Jackman zu den sexy Aussies die weder im Outback noch im Pub die Orientierung verlieren. Das Geheimnis ihres Erfolgs sieht der Frauenschwarm in der australischen Mentalität: ‘Wenn du beim Bungee-Springen auf der Plattform kneifst, ohne einen Versuch gewagt zu haben, wirst du es in Australien zu nichts bringen. Wenn du aber heulst und trotzdem in den Abgrund hüpfst, wird man dich dafür bewundern.’

Hugh Jackman - Sein Weg nach Hollywood

Diesen Mut zum Risiko hat Hugh Jackman zum Hollywood-Durchstarter gemacht, der nicht erst lange an die Tore der kalifornischen Filmmetropole klopfen musste, sonder direkt aufrechten Ganges durch die Eingangstür hinein spaziert ist. Seinen Aufstieg im Filmbusiness beschreibt der sympathische Filmheld als märchenhaft ohne dabei eitel zu wirken. Doch dieser Mann weiß um seine Anziehung beim weiblichen Geschlecht, die er nach eigener Aussage vor allem auf dem Tanzparkett zur Geltung bringt: ‘Es ist sexy, wenn ein Typ tanzen, auf einer Hochzeit eine Frau auffordern und sie auf dem Parkett gut aussehen lassen kann. Ich war immer ein begeisterter Tänzer.’

Wolverine legt also gerne mal einen Walzer aufs Parkett. Na hoffentlich endet die Trauung dann nicht in einem Schlachtfeld, wenn er nebenbei wieder mal die Welt retten muss.

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Autor: Kristin

Auf der Suche nach männlichen Prachtexemplaren ließ ich heute mal meinen Blick durch deutsche Lande schweifen. Und ich kann mich wahrlich nicht beschweren, denn schon bald wurde mein Auge fündig und stoppte bei Peter Fox!

Ja, es läuft grad richtig gut für unseren Peter Fox! Das erste Soloalbum “Stadtaffe” des Reggae- und Hiphop-Musikers platzierte sich prompt auf Platz 1 der Musikcharts in Deutschland und Österreich, seine Tour ist nahezu ausverkauft und er wird mit Preisen nur so überhäuft. Nur ein Ergebnis gekonnter Marketing-Strategien? Nein, sicherlich nicht! Peter Fox schafft´s eben wunderbar, unser Lebensgefühl ohne großes Tam Tam auf den Punkt zu bringen und spricht uns aus dem Herzen!

Zugegeben, der Rotschopf aus Berlin ist nicht unbedingt das, was uns Hochglanzzeitschriften als Prototyp eines erotischen Musikers präsentieren. Peter Fox verzichtet auf großes Gepose, schleimige Blicke, seufzende “Uhhhh aahhhhh ich lieb dich für immer” - Passagen in seinen Liedern und gibt sich entspannt uneitel. Da kann ich mir gut vorstellen, dass der 37-jährige am Sonntagmorgen auch mal zum Bäcker seines Vertrauens geht, ohne sich vorher Gedanken um seine Haare zu machen. Und das ist in meinen Augen schon mal ein großer Pluspunkt!

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Autor: Sarah

Über Männer lässt sich viel denken und schreiben. In der Porträt-Serie stehen ganz normale deutsche Herren Rede und Antwort zum Thema Frauen und Sex.

Unser heutiger Porträtierter ist H. Er kommt aus einer großen Stadt, spielt hervorragend Gitarre und ist seit über zwei Jahren in einer festen Beziehung. Er ist Auszubildender und vor kurzem 20 Jahre alt geworden.

1. Was finden Sie an sich selbst sexy?
H.: “Meine Bierplautze! Jeder steht auf nen Bierbauch oder nicht? Warte, ich hab gar keinen. Naja okay, das ist eine schwierige Frage. Ich würd glatt sagen ALLES. Aber auch gar nichts.” Humor hat der Herr ja offenbar schon mal…
2. Was finden Frauen Ihrer Meinung nach an Ihnen anziehend?
H.: “Meine Gitarre, ganz klar. Und natürlich mein unglaubliches Aussehen. Ich glaube, ich hab von draußen ein “EINGEBILDETER FATZKE” gehört… naja.” Besonders ernst scheint der Gute das Interview ja nicht zu nehmen. Andererseits ist das Leben oft genug ernst!
3. Wie verführen Sie eine Frau?
H.: “Ganz einfach. Kinder, aufgepasst. Ich spiel nen Song von Iron Maiden und sage, er ist von mir. Da stehen die Frauen drauf. Okay nein. Ich trink ne Flasche Rum, telefonier ne Stunde mit ihr, am nächsten Tag trifft man sich dann (oder am übernächsten Tag… Kater und so), geht aus und schwupps steht se auf mich.” Das ist natürlich auch mal ne Methode, die Angebetete gefügig zu machen.

H. aus K. © Sarah Zimmermann

4. Was ist Ihr Geheimnis / Ihre Spezialität (im Bett)?
H.: “Die Kippe danach, definitiv. Niemand kann so graziös und anmutig eine Kippe anzünden wie ich. Krieg selber kaum Luft, aber zünd mir ne Kippe an, das hat doch Stil.” Eine erfrischende Herangehensweise.
5. Was stört Frauen an Ihnen?
H.: “Sie stört es, dass ich alles mit Logik und Neutralität betrachte und löse. Gott, das hassen sie.” Wobei er wahrscheinlich hauptsächlich von seiner Freundin spricht. Und Recht hat er. Es gibts nichts Schlimmeres, als einen Mann, der in emotionalen Momenten mit Logik daherkommt!
6. Was macht Ihnen beim Sex am meisten Spaß?
H.: “Das nackte Weib unter mir, das Gestöhne, der Sex selber.”

Na, da hatten wir ja einen richtigen Spaßvogel diesmal…

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Autor: Sarah

Über Männer lässt sich viel denken und schreiben. In der Porträt-Serie stehen ganz normale deutsche Herren Rede und Antwort zum Thema Frauen und Sex.

Unser heutiger Porträtierter ist B. Er kommt aus der Großstadt, ist 21 Jahre alt, 1,85 m groß, schlank und hat blaue Augen. Im Moment arbeitet er als Auszubildender im zweiten Lehrjahr. Wir haben ihm ähnliche Fragen wie dem Sex-Sensei gestellt.

1.    Was finden Sie an sich selbst sexy? - B.: “Da hab ich eigentlich noch nie drüber nachgedacht. Aber ich denke, ich mag meine Augen.” Dass blaue Augen sexy sind, haben wir bereits festgestellt…
2.    Was finden Frauen Ihrer Meinung nach an Ihnen anziehend? - B.: “Ich bin ehrlich. Ich antworte auch auf Fragen, auf die man von mir keine Antwort erwartet, wahrheitsgemäß. Das hat schon viele überrascht und fasziniert. Ich schaffe es dadurch, Interesse zu wecken. Ansonsten bin ich total lieb, was ja tendenziell keine so anziehende Eigenschaft ist.” Hat er damit Recht? Umstritten ist das Thema “lieber Mann” schon seit Langem.

B. aus B. © b_fami06

3.    Wie verführen Sie eine Frau? - B.: “Ich glaube nicht, dass ich da eine spezielle Taktik verfolge. Meist kuschle, streichle und massiere ich sie so lange,  bis sie definitiv mehr will.” Wem würde das nicht gefallen?
4.    Was ist Ihr Geheimnis / Ihre Spezialität (im Bett)? - B.: “Ich würde es nicht Spezialität nennen, aber ich mag es, mich manuell und oral zu betätigen. Penetrieren ist auch fantastisch, aber da fehlt mir etwas die Kontrolle - ich finde, Mann ist da nicht sonderlich feinfühlig.” Wortgewandt, der Herr. ;)
5.    Was stört Frauen an Ihnen? - B.: “Dass ich mich manchmal Sachen, die andere mir aufdrängen wollen, verschließe, obwohl ich am Ende meist feststelle, dass sie mir doch total Spaß machen. Aber diese penetrante Abwehrhaltung von mir ist schon ein Stimmungskiller. Außerdem bin ich kindisch.” Er grinst. Damit dürfte er nur bei den wenigsten punkten.
6.    Was macht Ihnen beim Sex am meisten Spaß? - B.: “Mit ‘alles’ ist es hier nicht getan, oder? Ich verweise auf Frage vier. Es macht mich glücklich, ihr etwas Gutes zu tun und das Resultat zu erleben.”

Egoistisch, wie viele andere Männer, ist B. offensichtlich nicht, ein deutlicher Pluspunkt. Was halten die Leserinnen von unserem Porträtierten?

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