Enrique Iglesias verkörpert das Bild des Latino Lovers als Objekt der Begierde unzähliger Fans. Der Sänger mag zwar nicht immer alle Töne treffen, doch nach einem einzigen seiner schmachtenden Blicke verzeihen ihm seine Anhängerinnen jede musikalische Schieflage.
Wenn Enrique Iglesias die Bühne betritt, kreischen sich seine Fans die Seele aus dem Leib. Mitleiden und mitschmachten heißt es bei den traurigen Balladen, bei Dance-Songs ausgelassen jubeln und den spanischen Hüftschwung des Sängers bewundern. Ob live und leicht daneben oder in Vollplayback – wer hört schon auf die Musik, wenn der ultimative Latino Lover auf der Bühne viel sagend ins Publikum lächelt und sein wohl geformtes Hinterteil kreisen lässt?!
Natürlich ist der Gentleman gern gesehen - Er ist höflich, rücksichtsvoll, erfüllt der Dame jeden Wunsch. Andererseits ist diese Hampelmann-Tour auch auf gewisse Art und Weise langweilig.
Der Artikel deckt 23 kleine Sünden auf, die Frauen, wenn damit nicht übertrieben wird, unleugbar reizvoll finden können. Mit dabei: In den Po kneifen, sich nicht alles gefallen lassen, versaute Handy-Nachrichten oder auch Flirts mit alten Damen. Warum gerade Flirts mit alten Damen? Nun, auch eine 30-jährige wird irgendwann einmal in Rente gehen. Da lebt es sich doch beruhigter, wenn der Partner nicht bei jeder faltigen Frau das Gruseln bekommt.
Frei nach dem Motto “Frechheit siegt” werden also Teilzeit-Machos und Gelegenheits-Frechdachse bevorzugt mit ins Bett genommen. Näheres zu diesem Thema findet sich bei dem Artikel selbst. Im Übrigen darf Mann auch gerne zu seiner Leidenschaft für Pornos stehen. Herren, die sich bei Telefonsex-Werbung oder anderen erotischen Darstellungen angewidert wegdrehen, werden als Heuchler oder aber Spießer empfunden.
Wie immer gilt bei all diesen Tipps: Nicht übertreiben! Ein Schrank voll widerlichster Fetisch-Pornos oder aber zehn schweinische Nachrichten am Tag lassen jeden Mann wie einen Fall für den Psychologen aussehen.
Für die Unglücklichen da draußen, denen er unbekannt ist: Dieser hübsche, nasse Typ ohne Hemd ist Josh Holloway, einer der Hauptdarsteller der US-Fernsehserie “Lost”. Dort spielt er den raubeinigen James “Sawyer” Ford, einen typischen Macho, der gerne mal mit der Pistole herumfuchtelt und hemmungslos der schönen Frau nachsteigt.
Die Rolle passt zu ihm wie die Faust aufs Auge, aber natürlich ist an Josh Holloway noch einiges mehr dran als “Lost” oder der Davidoff-Werbespot.
Geboren ist Josh im Juli 1969 im sonnigen Kalifornien. Er hat schottische und niederländische Wurzeln. Schon als Kind interessierte er sich für die Schauspielerei und so hielt es ihn nicht lange beim Studium: Nach einem Jahr brach er die Uni ab und ging nach Los Angeles um Model zu werden. Es folgten Rollen in eher unbekannten Filmen wie “Doctor Benny”, “Mi Amigo” oder “Cold Heart”. Das Vorsprechen zu und die daraus folgende Rolle in “Lost” bescherte ihm schließlich den bisher größten Erfolg seiner Karriere. Auch in der vierten Staffel, die zur Zeit in den USA produziert wird (bzw. momentan gerade nicht, die Drehbuchautoren sind nach wie vor im Streik), ist er Teil der Besetzung.
Muss ich viel sagen, um die Frage zu beantworten, warum Josh sexy ist? Der durchtrainierte Körper, coole Blick und die unleugbare Ausstrahlung von Männlichkeit sprechen für sich.
Aber wie schöne Männer es so an sich haben - Josh ist verheiratet, und zwar mit seiner langjährigen Partnerin Yessica, die er 2004 zur Frau nahm. Die beiden leben gemeinsam in Los Angeles. Schade!
Mark Sinclair Vincent ist der Name eines US-amerikanischen Filmschauspielers, der unter seinem Künstlernamen Vin Diesel weltweit bekannt wurde. Sein Stiefvater, der Vin Diesel gemeinsam mit der leiblichen Mutter aufzog, war eine New Yorker Schauspiellehrer. Trotzdem kam der Schauspieler durch einen Zufall zu seiner ersten Rolle im Theater. Mit sieben Jahre brach er mit einigen älteren Freunden in ein New Yorker Schauspielhaus ein. Die Gruppe wurde erwischt und als Ersatz für eine Geldstrafe dazu verpflichtet, sich an den Proben für ein Theaterstück zu beteiligen.
In den folgenden Jahren spielte Vin Diesel immer wieder kleinere Rollen auf diversen Bühnen innerhalb des “Big Apple”. Sein Interesse an Theater und Film war derart groß, dass Diesel sogar sein College-Studium abbrach, um in Hollywood bekannt zu werden. Trotz der Theater-Erfahrung bekam der Nachwuchsschauspieler keine Filmrollen und kehrte so enttäuscht in seine Heimat zurück. Dort produzierte er dann seinen ersten eigenen Film “Multi-Facial”, für den Vin Diesel das Drehbuch schrieb, Regie führte und die Hauptrolle spielte. Auf den Filmfestspielen in Cannes wurde Steven Spielberg auf das Multitalent aufmerksam und engagierte ihn für eine Rolle in “Der Soldat James Ryan”. Diesels erste Rolle in einem Hollywood-Blockbuster bedeutete seinen endgültigen Durchbruch. Dank seines muskelbepackten Körpers wurde Vin Diesel für Hauptrollen in den Actionfilmen “The Fast and the Furious” sowie “Triple X” engagiert. Anfang des Jahres 2005 bekam Vin Diesel schließlich seine erste große Rolle in einer Komödie, die den Namen “Babynator” trug. Obwohl Diesel eher in der Rolle des Actionheldes bekannt wurde, zeigt er immer wieder welch großartiger Schauspieler in ihm steckt. Nicht umsonst besetzte ihn der Regisseur Sidney Lumet für die Hauptrolle in seinem Gerichtsdrama “Find Me Guilty”, in dem Vin Diesel einmal mehr als ernsthafter Mime brillieren konnte. Lumets Werk wurde 2006 mit einer Nominierung für die “Berlinale” geehrt.