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Autor: Kristin

Matthew McConaughey©flickr / kimberlyfaye

Matthew McConaughey, der Traum vieler Frauen. Groß, blond, tolle Augen, muskulös und unheimlich sexy. In seinen Rollen als Frauenversteher und Romantiker trifft er mitten ins Herz und lässt die Frauen dahinschmelzen.

Im Jahre 2005 wählte das “People”-Magazin den US-Schauspieler zum “Sexiest Men Alive“. Geboren wurde er am 4. November 1969 in Texas, wo er auch ein Jurstudium begann, was er jedoch abgebrochen hat. Einige Zeit später schrieb er sich für ein Filmstudium ein und schloss dieses im Jahre 1993 ab.

Zunächst spielte McConaughey nur in Werbespots mit, bis er in “Confusion - Sommer der Ausgeflippten” seine erste kleinere Rolle bekam. Mehrere kleine Rollen folgten, bis er an der Seite von Superstars wie Sandra Bullock, Samuel L. Jackson und Kevin Spacey einen Rechtsanwalt in der Verfilmung von John Grishams “Die Jury” spielte.

Bei den Dreharbeiten zum Film lernten sich Sandra Bullock und er lieben. Das Aus kam nach fünf Jahren Beziehung.

Die schauspielerische Leistung und sein Aussehen brachten ihm nach dem Film viele Fans und weitere Aufträge. Darunter Produktionen wie zum Beispiel “Contact”, “Amistad”, “EDtv” und “The Newton Boys”. Seit einigen Jahren kann man ihn vorwiegend in romantischen Komödien sehen. Filme wie “Wedding Planner - verliebt, verlobt, verheirate”, “Wie werde ich ihn los in 10 Tagen” oder “Zum Ausziehen verführt” kennen die meisten Frauen. Er spielt den sympatischen Typen von nebenan, der sich zumeist gnadenlos überschätzt und von seinen Gefühlen schließlich selbst überrascht ist.

Herrlich komisch und romatisch zugleich, Charme und Humor, sexy und gutaussehend - kurz Matthew McConaughey. :-)

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Autor: Kristin

Zach Braff, bekannt aus der Pro Sieben Arzt-Serie “Scrubs - Die Anfänger”, lässt am Mittwoch Abend viele Frauherzen höher schlagen.

Braff wurde am 6. April 1975 in New Jersey/USA geboren und sammelte in seiner Gemeinde bereits im Alter von 10 Jahren erste Bühnenerfahrung mit dem Stück “The Music Men”. Fünf Jahre später bekam er von Gwyneth Paltrows Vater seine erste Hauptrolle angeboten.

Zach Braff - Herzensbrecher bei Scrubs©flickr / danielísima

Auch seine, damals noch unbekannte, Tochter Gwyneth sollte in der Fernsehserie mitspielen. Kurz vor der Erstausstrahlung wurde sie allerdings aus dem Programm genommen, obwohl die Pilotfolge recht großen Zuspruch fand.

Mit 19 bekam Zach Braff dann seine erste Rolle in einem Film. An der Seite von Woody Allen und Diane Keaton, spielte er in “Manhatten Murder Mystery”. Nach seinem College-Abschluss studierte er in Illinois Filmtechnik und spielte während der Unizeit in Kurzfilmen und Theaterstücken mit. Mit dem Bachelor-Abschluss in der Tasche zog es ihn 1997 nach New York, wo er weiterhin an seiner Schauspielkarriere feilte.

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Autor: Kristin

Er ist der umstrittenste Bond-Darsteller. Er ist modisch, sexy und er ist der erste Mann auf dem Cover der deutschen “Vogue”. Bond ist seit dem Film Casino Royal: brutal, ironisch, hässlich, aber dafür verdammt männlich.

Seine Kritiker bescheinigen Daniel Craig, dass er der mit Abstand hässlichste Bond-Darsteller aller Zeiten ist. Er habe nur einen Gesichtsausdruck und sei hölzern. All das konnte man hören, nachdem im Oktober 2005 verkündet wurde, dass der kühle Brite der neue Bond-Darsteller sein wird.

Daniel Craig - Bond… James Bond©flickr / soylentgreen23

Auch in seinem neuen Film “Ein Quantum Trost“, der am 6. November in die deutschen Kinos kommt, werden wir wieder einen tollen Bond-Film mit einem tollen Schauspieler zu sehen bekommen.

Aber warum wurde der erste Film mit ihm zum erfolgreichsten Bond-Film aller Zeiten? Warum ist ausgerechnet er, “der Hässliche”, als erster Mann auf dem Cover der deutschen “Vogue”?

Was mögen die Menschen an ihm?

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Autor: Sarah

Die meisten Schauspieler, die in einer Soap oder einer Fernsehserie ähnlichen Niveaus und Ansehens ihre Karriere starten, können sich sicher sein - viel weiter hinauf gehts nicht. Oft versucht und doch in der Regel gescheitert. Nur wenigen Ausnahmen gelingt es, die Soap als Trittbrett für eine “seriöse Karriere” zu benutzen - zum Beispiel Alexandra Neldel.

Paradebeispiel, das in diesem Ausmaß eigentlich gar nicht zu toppen ist, ist jedoch ein anderer - Til Schweiger. Der 1963 geborene Deutsche ist nach seiner Zeit von 1990 - 92 bei der Endlos-Soap “Lindenstraße” heute einer der gefragtesten deutschen Schauspieler. Auch international. Während es noch mit primitiveren deutschen Produktionen begann (”Manta, Manta”, “Das Superweib”, “Bang Boom Bang”…) wurde Schweiger in den letzten Jahren doch auch des Öfteren nach Hollywood geladen für Filme wie “Tomb Raider” oder “King Arthur”.

Treu bleibt der Schauspieler, Regisseur und Produzent seiner deutschen Heimat trotzdem, wie seine Filmographie zeigt. Er ist sich “auch heute noch” nicht zu schade für Gastauftritte in kleineren Serien und dreht trotz Hollywood-Erfahrung deutsche Filme. Was wäre der deutsche Film ohne “Barfuß” oder “Keinohrhasen”?

Til Schweiger ist dabei, trotz seiner 45 Jahre, noch ein wahnsinnig gut aussehender Mann, der ein verschmitztes Charisma versprüht, das Frauen lieben. Auch mit seinem “fortgeschrittenen” Alter sieht man ihn noch gern in der Rolle des Liebhabers, beziehungsweise Singles, der am Ende des Films endlich die große Liebe findet. (Ein Konzept, das bei anderen Schauspielern, beispielsweise Richard Gere, definitiv schon lange gar nicht mehr geht.)
Und es ist nicht nur sein Körper - die ganze Ausstrahlung von Til Schweiger stimmt einfach. Er ist sexy, ohne dabei eingebildet zu wirken und natürlich. Hoffentlich bleibt er uns noch viele Jahre in weiteren tollen Filmen erhalten.

Er ist, trotz 2005 bekannt gegebener Trennung, allerdings nach wie vor mit Dana verheiratet - das Paar gab sich damals 1995 das Ja-Wort.

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Autor: Sarah

Der 17. Mai 2008. Es war mal wieder soweit - “Deutschland” kürt den neuen Superstar.

Der Abend in der Kurzversion: Abwechselnd hopsen beziehungsweise tänzeln die Finalisten Fady Maalouf, Kriegsflüchtling, und Thomas Godoj, Hartz-IV-Empfänger, über die Bühne. Erster gibt die beiden bekannten Titel “Careless Whisper” von George Michael und “She’s like the wind” von Patrick Swayze zum Besten, Godoj führt “Fairytale gone bad” von Sunrise Avenue und “Chasing Cars” von Snow Patrol vor. Als Letztes singen sie einen “extra” für sie geschriebenen Song. Der des Siegers erscheint am Freitag. Fadys Lied, dessen Gähn-Faktor extrem hoch ist, heißt “Blessed”, der absolut unpassende Titel für Godoj “Love is you.” Toll. Weiße Anzüge, Konfettiregen, Flammenshow - an Trara wurde bei den Performances mal wieder nicht gespart.

Im Anschluss hüpfen die peinlichsten Gestalten der vergangenen Staffel, samt schiefer Töne und grausamen Text-Reinfällen, zu “We are the champions” auf der Bühne herum. Das nennt sich dann “DSDS Allstars” und stellt den Zuschauer vor die schwierige Gewissensfrage, ob er genervt den Ton ausstellen oder sich weiter lachend auf dem Boden rollen soll.

Als die Freak-Parade vorüber ist, belästigt Marco Schreyl, der das Talent hat den bemitleidenswerten Menschen, die das Pech haben, von ihm interviewt zu werden, die bescheuertsten Fragen zu stellen (”Und? Wie fühlst du dich heut Abend, Thomas?”), den Zuschauer mit der permanenten, refrainartig wiederholten Aufforderung anzurufen - es sei immerhin noch nichts entschieden, “SIE haben das Ganze in der Hand”. Blabla.

Nach der rührseligen gemeinsamen Performance der beiden verbliebenen Kandidaten von Sinatras “I did it my way” (ja, wir haben uns alle gaaaaanz doll lieb) steht dann doch auch endlich irgendwann der Sieger fest. Oh Überraschung, es ist Thomas Godoj.
Was… überhaupt nicht vorsehbar war. Dass bereits seit Wochen ständig von ihm als zukünftigem Superstar in den Medien gesprochen wurde und die Jury am laufenden Band Kommentare in die Richtung machte, empfinde ich ja irgendwie als mediale Beeinflussung der Zuschauer-Entscheidung. Da konnte Fady mit seiner herzerweichenden Flüchtlings-Story und seinem eingemeißelten Dauer-Grinsen samt hoheitsvollem Winken auch nichts mehr reißen.


“I did it my way” von Maalouf und Godoj

Alles in Allem war es ein völlig unüberraschendes Finale. Die Kommentare der Jury sind und bleiben irgendwie auch immer das Gleiche, die wieder und wieder aufgesagten Sprüche und schwachsinnigen Fragen von Marco Schreyl kann man mittlerweile auch fast mitsprechen - und gewonnen hat, wie immer, derjenige, der am meisten kleine Mädchen vorm Fernseher beeindrucken konnte. Und das war, wie bereits damals bei Tobias Regner, der “sanfte Rocker”. Ja, Mädchen wollen heute keine grinsenden Schmuse-Barden mehr, sondern Rock. So ein bisschen zumindest.

Und weil kleine Mädchen niemals aussterben, werden wir sicherlich auch nicht lange auf die nächste Runde DSDS warten müssen. Bis dahin werden Godoj und Co. wieder in der Versenkung verschwunden sein, aber was macht das schon. Hauptsache I did it my way, und so.

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Autor: Sarah

Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.

In Teil 3 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Benjamin Herd.Benjamin Herd

Das “Nesthäkchen” ist 16 und vom Sternzeichen Jungfrau. Seine Selbsteinschätzung? “Die Frauen stehen auf Typen wie mich.”
Aha. Gottes Geschenk an die Weiblichkeit sieht folgendermaßen aus: Er ist 1,61 m groß, trägt betont lässige Klamotten und macht auf cool. Lederjacke, Sonnenbrille, mit Gel gestylte Haare - das findet er toll. Dass seine feinen Gesichtszüge kindlich bis feminin rüberkommen, sagt man besser nicht zu laut in Gegenwart seiner weiblichen Anhänger, denn ein Herzensbrecher ist der “Kleine” sogar jetzt am Anfang der Mottoshows schon. Aber eben doch eher in den Reihen der jüngeren Mädchen ;)


Benjamin live und in Farbe

Und? Außer, dass er sich super findet - wie ist er so, der Benny, was macht er? Er lernt an einer Berufsschule für Hauswirtschaft und ist dort der einzige Junge. Äh… ja. Kein Kommentar.
Ansonsten geht er gerne joggen, trainiert mit Hanteln oder aber trifft sich, wie jeder andere normale Jugendliche auch, mit seinen Freunden.

Und warum Musik? Hohes Selbstbewusstsein ist auf jeden Fall eine Antwort auf diese Frage. Benjamin hatte zwar noch nie Gesangsunterricht, ließ sich davon aber nicht daran hindern, an lokalen Talentwettbewerben teilzunehmen und bei einem davon sogar den ersten Platz abzusahnen. Glückwunsch. Musikalische Vorbilder für Herrn Herd sind Justin Timberlake und Xavier Naidoo.

Alles Gute für den weiteren Verlauf von DSDS für Benjamin. Auch wenn ich persönlich ja finde, dass Bescheidenheit noch niemandem geschadet hat. Vielleicht sollte er sich ein Beispiel an Fady Maalouf nehmen, der weitaus weniger aufgekratzt und von sich eingenommen wirkt..

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Autor: Sarah

Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.

In Teil 2 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Simon Gincberg.

Also, wie schaut dat lecker Kerlchen denn nun aus? Die Frisur bekommt einen Pluspunkt. Sie ist wild, chaotisch und trotzdem schlicht und hübsch, da beweist Simon Geschmack. Seine dunklen Augen wirken auch eher anziehend, als wie die einer auf der Weide herumstehenden Kuh. Der Drei-Tage-Bart, der das Gesicht überzieht, gibt ihm einen rauhen Touch. Dennoch hat er feine Züge und wirkt nicht grobschlächtig. Er ist optisch ein optimaler Mix aus Männlichkeit und Metrosexualität.

Und, wie ist der Simon so? Neben der offensichtlichen Musikalität spielt auch Sportlichkeit eine große Rolle in seinem Leben. Er spielt Basketball, Beachvolleyball und tanzt. Sein Motto? “Jeder Tag ist ein Geschenk!” Sehr optimistisch und Lebensfreude finden wir Frauen immer toll! Diese Einstellung bekam Simon nach seinem Zivildienst in einer Krebsklinik. Außerdem verlässt er sich im Leben nicht ausschließlich auf Luftschlösser, sondern studiert ganz bodenständig Internationales Marketing in den Niederlanden.

Und sonst? Simon ist 21 und wurde in Köln geboren. Zur Zeit lebt er aber im nordrhein-westfälischen Korschenbroich. Er spielt Trompete und Schlagzeug, ist zudem gerade fleißig dabei, sich als Autodidakt an der Gitarre zu versuchen. Darüber hinaus schauspielert er auch ganz gerne. Zu seinen musikalischen Vorbildern zählen Xavier Naidoo und Justin Timberlake. Ganz was Neues.

Na dann - viel Erfolg bei Deutschland sucht den Superstar, Simon!

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Autor: Sarah

In den letzten Wochen beglückte uns Privatsender Pro Sieben regelmäßig mit, nein, nicht der Suche nach den nächsten Popstars oder Germany’s Next Topmodel, sondern der Jagd nach “The next Uri Geller”, einem Magier-Casting.

Kann man ja von halten, was man will. Für die einen war es riesiger Humbug, über den man nur den Kopf schütteln kann, die anderen waren fasziniert von den Darbietungen einiger Mentalisten. Neben Gewinner des Titels Vincent Raven stach vor allem “Mr. Cool” Farid hervor, der ebenfalls ins Finale kam. Seine Tricks reichten von sexy (eine ganze Bühne voll heißer Models) über verblüffend (die Nummer um Christoph Maria Herbst) bis hin zu “gefährlich” (die Aktion mit den Nailguns, für die Farid sich ausgiebigst von Uri Geller tadeln lassen musste; siehe Video).

Farid ohne Nachname ist 26 Jahre alt, kommt aus Hagen und ist schon seit Jahren im “Zauber-Business” erfolgreich. Sein Markenzeichen? Betont lässiges Auftreten, die gerne und oft nach oben gezogene Augenbraue und der beinahe schon obligatorische Schal. Der gute Farid ist übrigens kein unbeschriebenes Blatt, sondern unterhielt mit seinen Performances bereits Show-Größen wie Whitney Houston, Halle Barry, Bruce Willis, Don King… die Liste lässt sich endlos um prominente Namen fortführen.

Die Mischung aus zur Schau getragener Rebellion, Coolness, Sex-Appeal und HipHop ist umwerfend und zieht Frauen scharenweise in ihren Bann. Nach dem Ausscheiden aus der Geller-Show ist es zwar erstmal wieder ruhig um ihn geworden, aber ich bin sicher, wir haben nicht das letzte Mal von ihm gehört. Infos über Farid gibt es auf seiner Webseite. Unterhaltung darf endlich auch wieder sexy sein - und zur Abwechslung mal nicht billig-sexy. Danke, bitte noch viel mehr davon!

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Autor: Sarah

Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.

In Teil 1 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Felix Gaisberger.

Analysieren wir die Optik. Er hat große, braune Kuh-Augen. Könnte man auch als süßen Dackelblick interpretieren. Oder liebreizende Reh-Augen. Naja… wer’s mag. Weiterhin fällt die strubblige, freche Frisur auf, der man neidlos einräumen muss, dass sie gut aussieht. Abgerundet wird das Gesicht von einem mickrigen Ziegenbart, der das Gesicht allerdings nicht männlicher wirken lässt, sondern das Bubihafte vielmehr noch unterstreicht. Eigentor, bitte abrasieren.

Aber gut, Optik ist nicht alles. Was ist Felix für ein Typ?
“Ich liebe es im Mittelpunkt zu stehen”, sagt er selber. …Toll, noch ein selbstverliebter Möchtegern-Robbie-Williams, genau das, was wir alle brauchen. Gaisberger spielt Klavier und Gitarre und hat ansonsten eher normale Hobbys - Freunde treffen, Musik hören, Konzerte besuchen oder aber tauchen. Seine Vorbilder sind neben Lionel Richie Ex-Boyzone-Star Ronan Keating und Metallica.

Was gibt’s sonst noch zu wissen? Felix ist unschuldige 17 und wohnt im baden-württembergischen Jettingen. Sein Taschengeld bessert er mit dem Ausführen des Nachbarshundes auf. Ui…

Ein hübscher Junge, der all den Mädchen das Herz stehlen wird, die auf den Milchbubi-Typ fliegen. Für seine gesangliche Karrie wünschen wir ihm natürlich im weiteren Verlauf des Castings und allgemein viel Erfolg und alles Gute.

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Autor: Sarah

Bruce Darnell ist den meisten ja sicher noch bekannt. In “Germany’s Next Topmodel” stolzierte er über den Laufsteg, gab Tipps zu Ausdruck, Posen und Gebärden und kritisierte fleißig an den Möchtegern-Nachwuchs-Models, die von einer großen Karriere im Blitzlicht träumten, herum.
Jetzt bekommt Darnell endlich seine eigene Sendung. Laufen soll das Ganze im Ersten Deutschen Fernsehen, und zwar dienstags bis freitags ab 18:55. Pünktlich nach Marienhof also. Sendestart ist heute, am 12. Februar.

Worum geht’s also in der Sendung mit dem super kreativen Titel “Bruce”? Darnell coacht zwanzig mit sich selbst unzufriedene Personen. Seine Lebensweisheiten und Stylingtipps sollen die Einstellung zu sich selbst und das Selbstbewusstsein der Kandidaten zu steigern. Ob die Menschheit so ein TV-Format braucht sei mal dahingestellt. Abzuwarten bleibt auf jeden Fall, ob der schrullige Darnell ausreicht, um der Show zu vernünftigen Quoten zu verhelfen.

Sicher dürfte dabei sein, dass uns unansehnliche Hüftschwünge und tuntig anmutende Auftritte nicht erspart bleiben, sind sie doch Darnells gern zur Schau getragenes Markenzeichen. Und ja, die heutige Presse- und Fernsehlandschaft kann Paradiesvögel immer gut gebrauchen, denn sie sorgen bei den unterschiedlichsten Altersgruppen für Gesprächsstoff und damit für Einschalt-Quoten und eine klingelnde Kasse. Ich für meinen Teil würde mir zwar wünschen, dass männliche Models sich auch bitte wie eben solche benehmen und nicht wie die Damen in der Mode-Welt. Aber bitte, jedem das Seine. Ich kann ja glücklicherweise einfach umschalten.

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