Eins steht fest: Leicht unterzukriegen ist Daniel Schuhmacher nicht! Schaffte er es letzte Staffel „Deutschland sucht den Superstar“ nicht unter die Top 15, hat er dieses Jahr weit Anlauf genommen und landet souverän unter den besten zehn. Talent und Sexappeal, so was sieht Frau gerne!
„Ein Ausnahmetalent!“ Jaaaa, da können wir Mädels Dieter Bohlen ausnahmsweise nur Recht geben. Eine einzigartige Stimme voller Gefühl und Sexappeal, das lässt unsere Herzen höher schlagen!
„Broken Strings” von James Morrison war bei der „Jetzt oder nie“ Mottoshow bei DSDS genau der richtige Song für den hübschen Musiker aus Pfullendorf in Baden-Württemberg. Nein, es gab keinen Zweifel, Daniel Schuhmacher hat mit Abstand die beste Performance des Abends abgeliefert und wurde zu Recht unter die besten des Abends gewählt!
Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland mal wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.
In diesem Teil der Serie nehmen wir einen jungen Mann namens Dominik Büchele mal näher unter die Lupe. Der Gute ist 18 Jahre alt und kommt aus Baden-Württemberg. Bekannt machte er sich vor Allem durch seine perfekten James-Blunt-Imitationen.
Mit seinem lockigen Wuschelkopf sieht er ein bisschen aus wie Frodo Beutlin, die großen braunen Kulleraugen unterstreichen das Ganze noch. Einfach süß! Unser kleiner Hobbit hat die mittlere Reife und arbeitet zur Zeit als Tellerwäscher.
Das Gitarrespielen brachte er sich selber bei - Respekt, denn das ist alles andere als einfach und braucht viel Disziplin und Geduld. Ansonsten spielt er auch Fußball.
In seine Gesangsauftritte legt Dominik gaaaanz viel Gefühl und bringt damit die Herzen der Ladies in angenehmer Art und Weise zum Schmelzen und verursacht ein leichtes Bauchkribbeln. Zumal die schon recht erwachsen anmutende Stimme einen schönen Kontrast zur Inbetween-Optik Junge/Mann herstellt.
Da es nichts Neues mehr ist, dass der Gewinner von DSDS einen Großteil seiner Punkte aus den eroberten Mädchenherzen schlägt, ließe sich mit Fug und Recht behaupten, dass Dominik gute Chancen auf den diesjährigen Titel hat. Denn so einen verschmusten kleinen Hobbit, der uns auf der Gitarre was vorklimpert, dazu singt und uns aus seinen unschuldigen braunen Augen heraus anschmachtet - den hätten wir doch alle gern. Oder?
Der 17. Mai 2008. Es war mal wieder soweit - “Deutschland” kürt den neuen Superstar.
Der Abend in der Kurzversion: Abwechselnd hopsen beziehungsweise tänzeln die Finalisten Fady Maalouf, Kriegsflüchtling, und Thomas Godoj, Hartz-IV-Empfänger, über die Bühne. Erster gibt die beiden bekannten Titel “Careless Whisper” von George Michael und “She’s like the wind” von Patrick Swayze zum Besten, Godoj führt “Fairytale gone bad” von Sunrise Avenue und “Chasing Cars” von Snow Patrol vor. Als Letztes singen sie einen “extra” für sie geschriebenen Song. Der des Siegers erscheint am Freitag. Fadys Lied, dessen Gähn-Faktor extrem hoch ist, heißt “Blessed”, der absolut unpassende Titel für Godoj “Love is you.” Toll. Weiße Anzüge, Konfettiregen, Flammenshow - an Trara wurde bei den Performances mal wieder nicht gespart.
Im Anschluss hüpfen die peinlichsten Gestalten der vergangenen Staffel, samt schiefer Töne und grausamen Text-Reinfällen, zu “We are the champions” auf der Bühne herum. Das nennt sich dann “DSDS Allstars” und stellt den Zuschauer vor die schwierige Gewissensfrage, ob er genervt den Ton ausstellen oder sich weiter lachend auf dem Boden rollen soll.
Als die Freak-Parade vorüber ist, belästigt Marco Schreyl, der das Talent hat den bemitleidenswerten Menschen, die das Pech haben, von ihm interviewt zu werden, die bescheuertsten Fragen zu stellen (”Und? Wie fühlst du dich heut Abend, Thomas?”), den Zuschauer mit der permanenten, refrainartig wiederholten Aufforderung anzurufen - es sei immerhin noch nichts entschieden, “SIE haben das Ganze in der Hand”. Blabla.
Nach der rührseligen gemeinsamen Performance der beiden verbliebenen Kandidaten von Sinatras “I did it my way” (ja, wir haben uns alle gaaaaanz doll lieb) steht dann doch auch endlich irgendwann der Sieger fest. Oh Überraschung, es ist Thomas Godoj.
Was… überhaupt nicht vorsehbar war. Dass bereits seit Wochen ständig von ihm als zukünftigem Superstar in den Medien gesprochen wurde und die Jury am laufenden Band Kommentare in die Richtung machte, empfinde ich ja irgendwie als mediale Beeinflussung der Zuschauer-Entscheidung. Da konnte Fady mit seiner herzerweichenden Flüchtlings-Story und seinem eingemeißelten Dauer-Grinsen samt hoheitsvollem Winken auch nichts mehr reißen.
“I did it my way” von Maalouf und Godoj
Alles in Allem war es ein völlig unüberraschendes Finale. Die Kommentare der Jury sind und bleiben irgendwie auch immer das Gleiche, die wieder und wieder aufgesagten Sprüche und schwachsinnigen Fragen von Marco Schreyl kann man mittlerweile auch fast mitsprechen - und gewonnen hat, wie immer, derjenige, der am meisten kleine Mädchen vorm Fernseher beeindrucken konnte. Und das war, wie bereits damals bei Tobias Regner, der “sanfte Rocker”. Ja, Mädchen wollen heute keine grinsenden Schmuse-Barden mehr, sondern Rock. So ein bisschen zumindest.
Und weil kleine Mädchen niemals aussterben, werden wir sicherlich auch nicht lange auf die nächste Runde DSDS warten müssen. Bis dahin werden Godoj und Co. wieder in der Versenkung verschwunden sein, aber was macht das schon. Hauptsache I did it my way, und so.
Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.
In Teil 3 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Benjamin Herd.
Das “Nesthäkchen” ist 16 und vom Sternzeichen Jungfrau. Seine Selbsteinschätzung? “Die Frauen stehen auf Typen wie mich.”
Aha. Gottes Geschenk an die Weiblichkeit sieht folgendermaßen aus: Er ist 1,61 m groß, trägt betont lässige Klamotten und macht auf cool. Lederjacke, Sonnenbrille, mit Gel gestylte Haare - das findet er toll. Dass seine feinen Gesichtszüge kindlich bis feminin rüberkommen, sagt man besser nicht zu laut in Gegenwart seiner weiblichen Anhänger, denn ein Herzensbrecher ist der “Kleine” sogar jetzt am Anfang der Mottoshows schon. Aber eben doch eher in den Reihen der jüngeren Mädchen
Benjamin live und in Farbe
Und? Außer, dass er sich super findet - wie ist er so, der Benny, was macht er? Er lernt an einer Berufsschule für Hauswirtschaft und ist dort der einzige Junge. Äh… ja. Kein Kommentar.
Ansonsten geht er gerne joggen, trainiert mit Hanteln oder aber trifft sich, wie jeder andere normale Jugendliche auch, mit seinen Freunden.
Und warum Musik? Hohes Selbstbewusstsein ist auf jeden Fall eine Antwort auf diese Frage. Benjamin hatte zwar noch nie Gesangsunterricht, ließ sich davon aber nicht daran hindern, an lokalen Talentwettbewerben teilzunehmen und bei einem davon sogar den ersten Platz abzusahnen. Glückwunsch. Musikalische Vorbilder für Herrn Herd sind Justin Timberlake und Xavier Naidoo.
Alles Gute für den weiteren Verlauf von DSDS für Benjamin. Auch wenn ich persönlich ja finde, dass Bescheidenheit noch niemandem geschadet hat. Vielleicht sollte er sich ein Beispiel an Fady Maalouf nehmen, der weitaus weniger aufgekratzt und von sich eingenommen wirkt..
Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.
In Teil 2 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Simon Gincberg.
Also, wie schaut dat lecker Kerlchen denn nun aus? Die Frisur bekommt einen Pluspunkt. Sie ist wild, chaotisch und trotzdem schlicht und hübsch, da beweist Simon Geschmack. Seine dunklen Augen wirken auch eher anziehend, als wie die einer auf der Weide herumstehenden Kuh. Der Drei-Tage-Bart, der das Gesicht überzieht, gibt ihm einen rauhen Touch. Dennoch hat er feine Züge und wirkt nicht grobschlächtig. Er ist optisch ein optimaler Mix aus Männlichkeit und Metrosexualität.
Und, wie ist der Simon so? Neben der offensichtlichen Musikalität spielt auch Sportlichkeit eine große Rolle in seinem Leben. Er spielt Basketball, Beachvolleyball und tanzt. Sein Motto? “Jeder Tag ist ein Geschenk!” Sehr optimistisch und Lebensfreude finden wir Frauen immer toll! Diese Einstellung bekam Simon nach seinem Zivildienst in einer Krebsklinik. Außerdem verlässt er sich im Leben nicht ausschließlich auf Luftschlösser, sondern studiert ganz bodenständig Internationales Marketing in den Niederlanden.
Und sonst? Simon ist 21 und wurde in Köln geboren. Zur Zeit lebt er aber im nordrhein-westfälischen Korschenbroich. Er spielt Trompete und Schlagzeug, ist zudem gerade fleißig dabei, sich als Autodidakt an der Gitarre zu versuchen. Darüber hinaus schauspielert er auch ganz gerne. Zu seinen musikalischen Vorbildern zählen Xavier Naidoo und Justin Timberlake. Ganz was Neues.
Na dann - viel Erfolg bei Deutschland sucht den Superstar, Simon!
Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.
In Teil 1 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Felix Gaisberger.
Analysieren wir die Optik. Er hat große, braune Kuh-Augen. Könnte man auch als süßen Dackelblick interpretieren. Oder liebreizende Reh-Augen. Naja… wer’s mag. Weiterhin fällt die strubblige, freche Frisur auf, der man neidlos einräumen muss, dass sie gut aussieht. Abgerundet wird das Gesicht von einem mickrigen Ziegenbart, der das Gesicht allerdings nicht männlicher wirken lässt, sondern das Bubihafte vielmehr noch unterstreicht. Eigentor, bitte abrasieren.
Aber gut, Optik ist nicht alles. Was ist Felix für ein Typ?
“Ich liebe es im Mittelpunkt zu stehen”, sagt er selber. …Toll, noch ein selbstverliebter Möchtegern-Robbie-Williams, genau das, was wir alle brauchen. Gaisberger spielt Klavier und Gitarre und hat ansonsten eher normale Hobbys - Freunde treffen, Musik hören, Konzerte besuchen oder aber tauchen. Seine Vorbilder sind neben Lionel Richie Ex-Boyzone-Star Ronan Keating und Metallica.
Was gibt’s sonst noch zu wissen? Felix ist unschuldige 17 und wohnt im baden-württembergischen Jettingen. Sein Taschengeld bessert er mit dem Ausführen des Nachbarshundes auf. Ui…
Ein hübscher Junge, der all den Mädchen das Herz stehlen wird, die auf den Milchbubi-Typ fliegen. Für seine gesangliche Karrie wünschen wir ihm natürlich im weiteren Verlauf des Castings und allgemein viel Erfolg und alles Gute.