Hallo liebe Fußball-Fans. In dieser kleinen Serie anlässlich der diesjährigen Europa-Meisterschaft gibt sexiestmen.de den Frauen Gründe, sich ebenfalls die Spiele anzusehen – die männlichen Spieler nämlich.
Heute begutachten wir Martin Fenin. Der Tscheche ist süße 21 Jahre alt und spielt schon seit 1993 Fußball. Früh übt sich eben, nicht wahr? Zehn Jahre nach den Anfängen, 2003, mittlerweile 16-jährig, gelang dem tschechischen Stürmer der Sprung in die erste Fußball-Liga. Seit Anfang diesen Jahres spielt er im Übrigen für uns Deutsche – und zwar bei Eintracht Frankfurt.
Wie schaut Fenin nun also aus? Seine Haare sind dunkel, in der Regel kurz gehalten, die Stirn wölbt sich markant und die Augenbrauen sind kräftig, wie man es von einem Tschechen erwarten kann. Dennoch umschwirrt Fenin der jugendliche Look und Charme, der seiner Altersklasse nun mal zu eigen ist. Er wirkt weder richtig männlich, noch milchbubihaft. Sein Aussehen ist in einem recht angenehmen Zwischenstadium gefangen. Ich finde ihn jedenfalls schnucklig. Für die Bevorzuger des “männlichen Looks” – in wenigen Jahren ist Fenin auch soweit. Wir sind gespannt, wie sich seine Ausstrahlung entwickeln wird.
Auf einer Sexy-Skala von 1 bis 10, 10 hierbei der Höchstwert, bekäme Fenin eine sehr gute 8. Steigerungspotential ist vorhanden, mal sehen, wie sich das Älterwerden bei ihm auswirkt. In diesem Sinne – ihm und seinen tschechischen Kollegen ganz viel Erfolg bei der EM!
Hallo liebe Fußball-Fans. In dieser kleinen Serie anlässlich der diesjährigen Europa-Meisterschaft gibt sexiestmen.de den Frauen Gründe, sich ebenfalls die Spiele anzusehen – die männlichen Spieler nämlich.
Heute begutachten wir Tranquillo Barnetta. Der Mann ist süße 23 Jahre alt, 85er Jahrgang, begann bereits als 17-jähriger seine Profikarriere. Und das ist schon mal eine beachtliche Leistung des gebürtigen St. Galleners. Bodenständig geblieben ist er außerdem – er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und ruhte sich nicht, im Vergleich zu anderen, auf seinen fußballerischen Fähigkeiten aus. Sehr vernünftig. Seit 2005 spielt er übrigens bei uns Deutschen, und zwar beim Bayer Leverkusen.
Untersuchen wir mal die Optik des Mittelfeldspielers. Das Haar ist eher kurz, gern auch mal strubbelig gestylt, das Gesicht jugendlich glatt, höchstens die Stirn ist ein wenig zu hoch. Die großen Augen laden ein bisschen zum Träumen ein… Ein durch und durch süßer Typ also. Meine Damen, ein Auge auf den Herren bei den Spielen der Schweiz!
Auf einer Sexy-Skala von 1 bis 10, 10 hierbei der Höchstwert, bekäme Barnetta von mir schon mal beachtliche 8 Punkte. Die hohe Stirn…
Die kleinen Hoffnungsvollen unter uns dürfen sich übrigens noch Chancen ausrechnen, denn Barnetta ist tatsächlich ledig. In diesem Sinne – ihm und seiner schweizer Mannschaft ganz viel Erfolg bei der EM! Vielleicht greift ja ein kleiner Heimvorteil?
Hallo liebe Fußball-Fans. In dieser kleinen Serie anlässlich der diesjährigen Europa-Meisterschaft gibt sexiestmen.de den Frauen Gründe, sich ebenfalls die Spiele anzusehen – die männlichen Spieler nämlich.
Heute begutachten wir Fernando Meira. Der Dreißigjährige spielt bei der EM für Portugal, ansonsten trifft man ihn beim VfB Stuttgart an. Bereits seit dem Jahr 2000 steht Meira für die Portugiesen in der Nationalmannschaft, angefangen mit dem Spielen hatte er fünf Jahre zuvor beim portugiesischen Verein Vitoria Guimaraes.
Hier sehen wir ihn beim Kommentar eines Spieles vom VfB Stuttgart gegen Hannover
Nun die unvermeidliche Frage nach Meiras Sexy-Faktor. Er ist ein dunkler Typ, sein Haar ist schulterlang, die Augenbrauen buschig, der Körper unüberraschenderweise muskulös. Durch seine doch sehr markant ausgeprägte Stirnpartie läuft man allerdings Gefahr, sich bei seiner Betrachtung hin und wieder an einen Neanderthaler erinnert zu fühlen. Auch die spitz zulaufende Nase ist eher gewöhnungsbedürftig.
Auf einer Sexy-Skala von 1 bis 10, 10 hierbei der Höchstwert, bekäme Meira von mir daher lediglich eine 6.
Das dürfte ihm jedoch relativ egal sein, denn, und an dieser Stelle nicht traurig sein, meine Damen, der Gute ist bereits verheiratet und Vater zweier Kinder. In diesem Sinne – ihm und den Portugiesen viel Erfolg bei der EM!
Nein, nicht nur Amerika hat attraktive Männer. Und nein, nicht nur im Fußball gibt es gut aussehende Sportler.
Der Beweis dafür ist ein junger Mann namens Timo Boll, seines Zeichens Tischtennisspieler. In der aktuellen Weltrangliste tummelt er sich auch Platz 5, in den Herzen vieler Damen auf Platz 1. Das ist mittlerweile sogar offiziell: Boll wurde zum “Sexiest Europäer” gewählt.
Der Mann ist 1981 im Odenwald geboren und spielt derzeit in der 1. Tischtennis-Bundeslige mit Borussia Düsseldorf. Während Boll in Deutschland eigentlich nur Tischtennis-Fans bekannt ist, ist er in China beinahe schon ein Popstar. Mädchen und Frauen reißen ihm regelrecht die Kleider vom Leib, ohne Polizeischutz geht fast gar nichts mehr. Tja, wie es immer ist – der hübsche junge Mann ist selbstverständlich bereits verheiratet, und zwar seit 2003.
Was gibt es noch so über Boll zu wissen? Sein großes Ziel 2008 ist natürlich eine Medaille in Peking bei den Olympischen Spielen zu gewinnen. Tischtennis wird für ihn niemals langweilig, er genießt die technischen Herausforderungen immer wieder aufs Neue und ist mit dem Herzen dabei, auch wenn die Medien finden, dass er bei Erfolgen ruhig mehr jubeln könnte. Boll ist nach eigenen Angaben allerdings eher ein stiller Genießer
Sein Erfolgsgeheimnis? Der Spaß und die Freude am Spiel. Nur mit Ehrgeiz und Druck kann man seiner Meinung nach kein guter Spieler werden.
Weiter so, Hübscher! Männer, die wissen was sie wollen und das was sie tun mit Begeisterung verfolgen sind verdammt heiß.
Ja, am Samstag war es. Der finale Kampf um den DFB-Pokal. In einer absolut klassischen Konstellation. FC Bayern München gegen Borussia Dortmund.
Die Städte bebten entsprechend – zumindest Berlin war bevölkert von Fußball-Fans, ausgerüstet mit Fahnen, Trikots, Schals und genügend Bier. Was sie erwartete, war ein Endspiel, das alles Andere als langweilig war.
Unser bereits als sexy ausgezeichneter Philipp Lahm und seine Teamkollegen gingen in der 11. Minute durch ein Tor von Luca Toni in Führung. In der zweiten Halbzeit ließen die Bayern dann aber doch sichtbar an Druck nach und beschränkten sich auf das Halten ihres Punktestands. Fast wäre diese Taktik auch aufgegangen – wäre nicht in den letzten drei Nachspielminuten noch der Ausgleichtreffer gefallen! Bayern-Fans blieb das Herz stehen, Anhänger der Borussen lagen sich jubelnd in den Armen. Es ging also in die Verlängerung. Das nächste Tor war eher ein zufälliger Lottogewinn von Luca Toni, der das Glück hatte im richtigen Moment an der richtigen Stelle zu stehen. Auch wenn er die beiden Treffer der Bayern zu verantworten hat, machte er auf mich doch eher peinlichen Eindruck. Seine vergeblichen und mehr als inszeniert wirkenden Stürze, nach denen er sich voll ach so großer Schmerzen am Boden rollte, hatten keine Karte für den Gegner oder anderweitige Schiedsrichterreaktionen zur Folge.
Wie man das Spiel auch beurteilen mag, es hat doch mal wieder gezeigt, wie Fußball die Menschen mitreißen kann. Wann sonst freut sich die Hälfte der Bevölkerung gemeinsam auf ein Event und bejubelt oder betrauert es? Fußball ist sexy und die hübschen Männer in kurzen Hosen und verschwitzten Trikots sind sicher kein Abturner.
Vielleicht lieben wir auch nur Männer in Shorts, die oben ohne schweißüberströmt mit aller Beharrlichkeit um den Sieg kämpfen. Die Muskeln in ihren Oberarmen, die gut platzierten Treffer…
Ein Experte darin, Frauenherzen beim Boxkampf regelmäßig durch seine Coolness höher schlagen zu lassen, ist Felix Sturm. 1979 in Leverkusen geboren, eigentlich aus Bosnien Herzegovina stammend, kämpft im Mittelgewicht und war in eben diesem sogar Weltmeister. Seine Statistik ist beeindruckend – 32 Kämpfe, 29 Siege, wir freuen uns. Sein Profi-Debut hatte Sturm übrigens 2001 – es liegt also noch gar nicht so lange zurück. Seitdem machte er sich durch Wendigkeit und geschicktes Taktieren einen Namen unter Boxkennern.
Sturm live und in Farbe
Sein letzter Sieg liegt erst wenige Tage zurück. Am 5. April stieg er gegen seinen Herausforderer Jamie Pittman in den Ring und überzeugte von vornherein durch deutliche Überlegenheit. Nach der 7. Runde war der Kampf entschieden, Sturm der Champion des Abends, sein Auftritt pure Sexualität.
Im Übrigen gab sich Sturm auch als Trainer von Stefan Raab her. Er bereitete ihn 2007 auf seinen zweiten Show-Kampf gegen Regina Halmich vor. Gebracht hat es allerdings nicht viel, Raab unterlag, mehr oder minder überraschend , eindeutig.
So sexy der hübsche Boxer auch sein mag – letztes Jahr heiratete er seine langjährige Freundin, ist ergo nicht mehr auf dem Markt. Wer sich trotzdem weiter über ihn informieren möchte, schaut sich am besten einmal die offizielle Webseite von Felix Sturm an.
Jeder der etwas von Boxen versteht erinnert sich noch mit einem Grinsen: Lalalalalalalalalala. Dazu die passende Schlumpfenmütze – So ließ Arthur Abraham sich vor jedem Boxkampf mit einem Augenzwinkern ankündigen.
Spießer hetzten dem humorvollen Mann armenischer Abstammung eine Unterlassungsklage ans Bein und aus wars mit der Schlumpf-Stimmung. Auch kein Ding, jetzt gibt’s eben eine Krone und Abraham nennt sich “King Arthur”.
Der 1980 geborene Boxer machte bereits seit der 90er von sich reden, ist inzwischen mehrfacher Weltmeister. Sein größter und unvergessen bleibender Kampf ist und bleibt wahrscheinlich der vom 23. September 2006. Er kämpfte gegen Edison Miranda im schönen Wetzlar um den IBF-Weltmeistergürtel.
DER Kampf.
Der taktisch unterlegene Gegner brach Abraham schon in Runde drei den Kiefer. Doppelt. Dem schlechteren Boxer durch technisches KO den Titel gönnen? Weitermachen?
Abraham zog durch. Acht Runden troff Blut aus seinem angeschwollenen, offen stehenden Mund, jeder Schlag ins Gesicht ließ den lose hängenden Kiefer hin und her fliegen. Ein Anblick bei dem sogar eingefleischten Boxfans komisch im Magen wurde. Belohnt wurde Abraham mit unsagbarem Ruhm – er hielt durch bis zur letzten Sekunde und gewann deutlich nach Punkten. Man kann ohne Übertreibung behaupten – dieser Kampf hat Abraham unsterblich gemacht.
Und solche Männer liebt und braucht das Land! Mein Held ist und bleibt Arthur Abraham seit diesem Tag auf jeden Fall.
Ja, richtig. Es gibt nicht nur Fußball in der Welt des Sports. Insider werden wissen, dass die Schwimm-EM ins Haus steht. Und warum sollten wir nicht auch dort etwas Gutes fürs Auge finden?
Fundstück Nummer eins ist der gebürtige Wiesbadener Helge Meeuw. 1984 kam er zur Welt, die Schwimmkarriere war ihm da bereits in die Wiege gelegt: Mutti und Vati waren ebenfalls Schwimmsportler – Folkert Meeuw und Jutta Weber. 2003 machte Meeuw zum ersten Mal mit der Teilnahme an den Schwimmweltmeisterschaften in Barcelona von sich reden. In seiner bisherigen Karriere fehlt dann eigentlich nur noch die Gold-Medaille: Silber und Bronze holte er jeweils 2005 und 2004. Versteifen tut der hübsche Deutsche sich aber nicht auf den Sport: Seit Oktober 2006 studiert er Humanmedizin.
Was gibt es sonst noch Wissenswertes? Helge hält den Europa-Rekord im 100m Rücken-Schwimmen. – Gummifröschen kann er gar nicht widerstehen. Süß! Männer die gerne naschen! – Helge Meeuw ist ein ganz großer Russell Crowe-Fan. Dementsprechend ist einer seiner Lieblingsfilme auch “Gladiator”. – Er findet es prima, die Welt zu bereisen und die unterschiedlichsten Länder kennenzulernen.
Unter diesen Umständen drücken wir doch gerne bei der Schwimm-EM die Daumen und schalten bestimmt auch einmal ein um zu sehen, wie nahe Helge der noch ausstehenden Goldmedaille kommen wird.
Ja, Sportler und insbesondere Fußballer scheinen sexy genug zu sein, um hier regelmäßig Erwähnung zu finden. Für diejenigen, denen Cristiano Ronaldo noch unbekannt ist: Der junge Mann ist im Februar 1985 zur Welt gekommen, Portugiese und Spieler in der portugiesischen Nationalmannschaft sowie bei Manchester United.
Für sein fußballerisches Talent bekam er bereits zahlreiche Auszeichnungen, nun folgt dieser Blog-Eintrag als Hymne an seinen Sexappeal. Zugegebenermaßen reizt mich persönlich an ihm lediglich das hübsche Gesicht und das unleugbar hinreißende Lächeln. Mein Lieblings-Fußballer ist er bei Weitem nicht und seine Diamanten-Ohrringe, Goldkettchen und übertriebenen Gel-Mengen im Haar lassen ihn selbstverliebt wirken.
Er scheint nicht nur bei Manchester United darauf bedacht zu sein, David Beckham zu vertreten, sondern scheint auch in Sachen Selbstdarstellung in seine Fußstapfen treten zu wollen. Im Gegensatz zu Beckham wirkt er dabei allerdings nicht wie ein Mann, der sich halt gerne pflegt und gut gekleidet ist, sondern beinahe wie ein Gigolo, der mit seinem guten Aussehen herumprotzt. Das gibt ein Sympathie-Minus, ändert aber leider Gottes nichts daran, dass mir und vermutlich vielen anderen Frauen da draußen beim Anblick schöner Bilder Ronaldos schwindlig wird. Gefolgt von einem Grinsen, das sowohl lüsterne als auch zärtliche Gedanken verrät.
Prädikat: Süß, sexy, wirkt allerdings eingebildet.
Nach hinten heraus bleibt im Übrigen wieder einmal zu sagen: Selbstverständlich ist der Mann bereits in festen Händen. Seine Freundin heißt Gemma Atkinson und war im November letzten Jahres in der englischen Version des Dschungel-Camps (“I’m a Celebrity – Get Me Out of Here!”) anzutreffen. Was das über sie aussagt, überlasse ich der Phantasie des Einzelnen.
Diesmal nehmen wirPhilipp Lahm unter die Lupe. Das mit der Lupe ist an dieser Stelle übrigens kein albernes Wortspiel meinerseits um auf seine mit 1,70 m eher geringe Körpergröße anzuspielen.
Was gibt es also über den Torschützen des ersten 2006er WM-Tores zu wissen? Zuallererst ist er, wie ich im Übrigen auch, Skorpion – Geboren am 11. November 1983 in der bayrischen Landeshauptstadt München. Er spielt links oder rechts außen in der Abwehr und ist sowohl beim FC Bayern München als auch in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft tätig.
Hier könnt ihr Lahm einmal oben ohne und von einem Moderator ausgiebig kommentiert bewundern.
Lahm ist wohl das, was man im allgemeinen Sprachgebrauch ohne lange zu überlegen “schnuckelig” nennen würde. Sein Sexappeal ist nicht aufdringlich oder unentrinnbar, nein, statt verschwitzten braunen Muskelpaketen trägt er einen durchtrainierten und gut geformten deutsch-blassen Torso mit sich herum. Und genau das ist doch das Schöne an ihm. Er ist nicht überdimensional und surreal sexy, sondern sexy wie der süße Kerl zwei Häuser weiter. Echter eben, als halbnackte Hollywood-Schönlinge oder Unterwäsche-Models in engen Slips.
Besonders schätzenswert finde ich außerdem, dass er sich nicht darauf beschränkt, erfolgreicher Fußballer zu sein. Ganz im Gegenteil liegen ihm Kinder sehr am Herzen. Und daraus macht er auch keinen Hehl: Er ist SOS-Kinderdorf-Botschafter, übernahm Patenschaften für Kinder-Fußballturniere. Sein neuestes Projekt ist sogar eine eigene Stiftung – Die Philipp-Lahm-Stiftung, die Kindern und Jugendliche in Europa und Afrika unterstützen soll.
Auf seiner Homepage findet sich folgendes Statement auf die Frage, warum er sich so sehr für Kinder engagiert: “Ich hatte selbst eine super Kindheit, das war der Grund für mich etwas zurückzugeben”.
Prädikat: Durch und durch liebenswert. Männer, die nicht nur an sich, sondern auch an andere denken – definitiv sexy!