» Sonstige Prominente

Autor: Kristin

Tom Ford, ein Mann den FRAU kennen muss! Er vereint einfach alles: Schönheit, Stil und Talent – was könnten wir uns mehr erträumen?

Ladies, leider, leider, die besten Exemplare scheinen vor uns aufs andere Ufer zu flüchten und so auch der gute Tom Ford. Seit über 20 Jahren ist er mit seinem Lebenspartner bereits zusammen. Doch aus der Ferne lässt es sich gut ein bisschen schmachten, deshalb will ich hier mal einen genaueren Blick auf Tom Ford wagen.

Zahlreiche Preise krönen den Mode-Designer aus Texas und er macht sich gut im Vergleich zu seinem großen Vorbild Calvin Klein. Toms erste Schritte in Richtung Karriere führten ihn zunächst an die New York University, wo er Kunstgeschichte studierte, das Studium aber nicht abschloss. Statt dessen entschied er sich für ein Design-Studium, das er in Paris beendete.

Und nun ging´s auf der Karriereleiter der Mode nur noch steil bergauf! Gucci, Yves Saint Laurent, Estée Lauder… diese hochkarätigen Namen machen sich gut auf dem Lebenslauf des Herrn Ford. Und 2008 eröffnete er schließlich seinen eigenen Laden, den Tom Ford Shop in Mailand! Ja und es stimmt einfach, Erfolg macht verdammt sexy!

Und Tom Ford kleidet nicht nur die schönsten Models ein, sondern ebenfalls die versammelte Prominenz aus Hollywood liebt seine Mode. Auch einige Filmauftritte können seine Kreationen verbuchen. So trug der Schauspieler Daniel Craig alias James Bond im Streifen „Ein Quantum Trost“ von oben bis unten Kleidung von unserem liebsten Designer.

Aber wie gesagt Mädels, Tom Ford interessiert sich nur für uns, wenn er uns was Hübsches anziehen kann. Doch träumen wird schon erlaubt sein :-)

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Autor: Kristin

Gabriel Aubry -  wieder ein Name, den man noch nie gehört hat? Ja, vielleicht steht Gabriel Aubry etwas im Schatten seiner Freundin und Hollywood-Hottie Halle Berry. Aber das hat der Gute gar nicht nötig!

Geboren ist er am 4. Januar 1976 in Kanada und spätestens seit seinem Engagement für Hugo Boss fett im Modelgeschäft! Aber wen wundert das? Auch andere Designer sind auf das kanadische Supermodel aufmerksam geworden: Versace, Calvin Klein, Tommy Hilfinger und Next.

Früher, in den späten 90er Jahren, stand er für einen androgynen Look, doch seitdem ist einige Zeit ins Land gezogen und hat den lieben Gabriel mit Männlichkeit versehen: Längere Haare und ein sexy drei-Tage-Bart zieren nun sein markantes Gesicht.

Doch sorry Mädels! Die Liaison mit Ex-Bond-Girl Halle Berry scheint von Dauer zu sein und Gabriel so gut wie unter der Haube. Schließlich ist bereits im März ihr erstes Kind, die kleine Nahla Ariela Aubry, zur Welt gekommen – Wahrscheinlich eines der hübschesten Babys der Welt, bei den Eltern! Laut Presseberichten arbeiten sie auch schon am weiteren Nachwuchs.

Aber was soll´s? Schließlich ist dieser Mann Model und ist überall auf Plakaten oder in Werbespots zu sehen. Also Augen auf!

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Autor: Sarah

Der 17. Mai 2008. Es war mal wieder soweit - “Deutschland” kürt den neuen Superstar.

Der Abend in der Kurzversion: Abwechselnd hopsen beziehungsweise tänzeln die Finalisten Fady Maalouf, Kriegsflüchtling, und Thomas Godoj, Hartz-IV-Empfänger, über die Bühne. Erster gibt die beiden bekannten Titel “Careless Whisper” von George Michael und “She’s like the wind” von Patrick Swayze zum Besten, Godoj führt “Fairytale gone bad” von Sunrise Avenue und “Chasing Cars” von Snow Patrol vor. Als Letztes singen sie einen “extra” für sie geschriebenen Song. Der des Siegers erscheint am Freitag. Fadys Lied, dessen Gähn-Faktor extrem hoch ist, heißt “Blessed”, der absolut unpassende Titel für Godoj “Love is you.” Toll. Weiße Anzüge, Konfettiregen, Flammenshow - an Trara wurde bei den Performances mal wieder nicht gespart.

Im Anschluss hüpfen die peinlichsten Gestalten der vergangenen Staffel, samt schiefer Töne und grausamen Text-Reinfällen, zu “We are the champions” auf der Bühne herum. Das nennt sich dann “DSDS Allstars” und stellt den Zuschauer vor die schwierige Gewissensfrage, ob er genervt den Ton ausstellen oder sich weiter lachend auf dem Boden rollen soll.

Als die Freak-Parade vorüber ist, belästigt Marco Schreyl, der das Talent hat den bemitleidenswerten Menschen, die das Pech haben, von ihm interviewt zu werden, die bescheuertsten Fragen zu stellen (”Und? Wie fühlst du dich heut Abend, Thomas?”), den Zuschauer mit der permanenten, refrainartig wiederholten Aufforderung anzurufen - es sei immerhin noch nichts entschieden, “SIE haben das Ganze in der Hand”. Blabla.

Nach der rührseligen gemeinsamen Performance der beiden verbliebenen Kandidaten von Sinatras “I did it my way” (ja, wir haben uns alle gaaaaanz doll lieb) steht dann doch auch endlich irgendwann der Sieger fest. Oh Überraschung, es ist Thomas Godoj.
Was… überhaupt nicht vorsehbar war. Dass bereits seit Wochen ständig von ihm als zukünftigem Superstar in den Medien gesprochen wurde und die Jury am laufenden Band Kommentare in die Richtung machte, empfinde ich ja irgendwie als mediale Beeinflussung der Zuschauer-Entscheidung. Da konnte Fady mit seiner herzerweichenden Flüchtlings-Story und seinem eingemeißelten Dauer-Grinsen samt hoheitsvollem Winken auch nichts mehr reißen.


“I did it my way” von Maalouf und Godoj

Alles in Allem war es ein völlig unüberraschendes Finale. Die Kommentare der Jury sind und bleiben irgendwie auch immer das Gleiche, die wieder und wieder aufgesagten Sprüche und schwachsinnigen Fragen von Marco Schreyl kann man mittlerweile auch fast mitsprechen - und gewonnen hat, wie immer, derjenige, der am meisten kleine Mädchen vorm Fernseher beeindrucken konnte. Und das war, wie bereits damals bei Tobias Regner, der “sanfte Rocker”. Ja, Mädchen wollen heute keine grinsenden Schmuse-Barden mehr, sondern Rock. So ein bisschen zumindest.

Und weil kleine Mädchen niemals aussterben, werden wir sicherlich auch nicht lange auf die nächste Runde DSDS warten müssen. Bis dahin werden Godoj und Co. wieder in der Versenkung verschwunden sein, aber was macht das schon. Hauptsache I did it my way, und so.

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Autor: Sarah

Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.

In Teil 3 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Benjamin Herd.Benjamin Herd

Das “Nesthäkchen” ist 16 und vom Sternzeichen Jungfrau. Seine Selbsteinschätzung? “Die Frauen stehen auf Typen wie mich.”
Aha. Gottes Geschenk an die Weiblichkeit sieht folgendermaßen aus: Er ist 1,61 m groß, trägt betont lässige Klamotten und macht auf cool. Lederjacke, Sonnenbrille, mit Gel gestylte Haare - das findet er toll. Dass seine feinen Gesichtszüge kindlich bis feminin rüberkommen, sagt man besser nicht zu laut in Gegenwart seiner weiblichen Anhänger, denn ein Herzensbrecher ist der “Kleine” sogar jetzt am Anfang der Mottoshows schon. Aber eben doch eher in den Reihen der jüngeren Mädchen ;)


Benjamin live und in Farbe

Und? Außer, dass er sich super findet - wie ist er so, der Benny, was macht er? Er lernt an einer Berufsschule für Hauswirtschaft und ist dort der einzige Junge. Äh… ja. Kein Kommentar.
Ansonsten geht er gerne joggen, trainiert mit Hanteln oder aber trifft sich, wie jeder andere normale Jugendliche auch, mit seinen Freunden.

Und warum Musik? Hohes Selbstbewusstsein ist auf jeden Fall eine Antwort auf diese Frage. Benjamin hatte zwar noch nie Gesangsunterricht, ließ sich davon aber nicht daran hindern, an lokalen Talentwettbewerben teilzunehmen und bei einem davon sogar den ersten Platz abzusahnen. Glückwunsch. Musikalische Vorbilder für Herrn Herd sind Justin Timberlake und Xavier Naidoo.

Alles Gute für den weiteren Verlauf von DSDS für Benjamin. Auch wenn ich persönlich ja finde, dass Bescheidenheit noch niemandem geschadet hat. Vielleicht sollte er sich ein Beispiel an Fady Maalouf nehmen, der weitaus weniger aufgekratzt und von sich eingenommen wirkt..

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Autor: Sarah

Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.

In Teil 2 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Simon Gincberg.

Also, wie schaut dat lecker Kerlchen denn nun aus? Die Frisur bekommt einen Pluspunkt. Sie ist wild, chaotisch und trotzdem schlicht und hübsch, da beweist Simon Geschmack. Seine dunklen Augen wirken auch eher anziehend, als wie die einer auf der Weide herumstehenden Kuh. Der Drei-Tage-Bart, der das Gesicht überzieht, gibt ihm einen rauhen Touch. Dennoch hat er feine Züge und wirkt nicht grobschlächtig. Er ist optisch ein optimaler Mix aus Männlichkeit und Metrosexualität.

Und, wie ist der Simon so? Neben der offensichtlichen Musikalität spielt auch Sportlichkeit eine große Rolle in seinem Leben. Er spielt Basketball, Beachvolleyball und tanzt. Sein Motto? “Jeder Tag ist ein Geschenk!” Sehr optimistisch und Lebensfreude finden wir Frauen immer toll! Diese Einstellung bekam Simon nach seinem Zivildienst in einer Krebsklinik. Außerdem verlässt er sich im Leben nicht ausschließlich auf Luftschlösser, sondern studiert ganz bodenständig Internationales Marketing in den Niederlanden.

Und sonst? Simon ist 21 und wurde in Köln geboren. Zur Zeit lebt er aber im nordrhein-westfälischen Korschenbroich. Er spielt Trompete und Schlagzeug, ist zudem gerade fleißig dabei, sich als Autodidakt an der Gitarre zu versuchen. Darüber hinaus schauspielert er auch ganz gerne. Zu seinen musikalischen Vorbildern zählen Xavier Naidoo und Justin Timberlake. Ganz was Neues.

Na dann - viel Erfolg bei Deutschland sucht den Superstar, Simon!

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Autor: Sarah

In den letzten Wochen beglückte uns Privatsender Pro Sieben regelmäßig mit, nein, nicht der Suche nach den nächsten Popstars oder Germany’s Next Topmodel, sondern der Jagd nach “The next Uri Geller”, einem Magier-Casting.

Kann man ja von halten, was man will. Für die einen war es riesiger Humbug, über den man nur den Kopf schütteln kann, die anderen waren fasziniert von den Darbietungen einiger Mentalisten. Neben Gewinner des Titels Vincent Raven stach vor allem “Mr. Cool” Farid hervor, der ebenfalls ins Finale kam. Seine Tricks reichten von sexy (eine ganze Bühne voll heißer Models) über verblüffend (die Nummer um Christoph Maria Herbst) bis hin zu “gefährlich” (die Aktion mit den Nailguns, für die Farid sich ausgiebigst von Uri Geller tadeln lassen musste; siehe Video).

Farid ohne Nachname ist 26 Jahre alt, kommt aus Hagen und ist schon seit Jahren im “Zauber-Business” erfolgreich. Sein Markenzeichen? Betont lässiges Auftreten, die gerne und oft nach oben gezogene Augenbraue und der beinahe schon obligatorische Schal. Der gute Farid ist übrigens kein unbeschriebenes Blatt, sondern unterhielt mit seinen Performances bereits Show-Größen wie Whitney Houston, Halle Barry, Bruce Willis, Don King… die Liste lässt sich endlos um prominente Namen fortführen.

Die Mischung aus zur Schau getragener Rebellion, Coolness, Sex-Appeal und HipHop ist umwerfend und zieht Frauen scharenweise in ihren Bann. Nach dem Ausscheiden aus der Geller-Show ist es zwar erstmal wieder ruhig um ihn geworden, aber ich bin sicher, wir haben nicht das letzte Mal von ihm gehört. Infos über Farid gibt es auf seiner Webseite. Unterhaltung darf endlich auch wieder sexy sein - und zur Abwechslung mal nicht billig-sexy. Danke, bitte noch viel mehr davon!

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Autor: Sarah

Zum gefühlt 100. Mal sucht Deutschland momentan wieder den Superstar. Neben talentlosen Nervensägen und Mädchen sind selbstverständlich auch die Herren der Schöpfung munter beim Sanges-Casting vertreten. Überprüfen wir doch mal ein paar von ihnen auf ihren Sexy-Faktor.

In Teil 1 dieser Serie begucken wir uns einen jungen Mann namens Felix Gaisberger.

Analysieren wir die Optik. Er hat große, braune Kuh-Augen. Könnte man auch als süßen Dackelblick interpretieren. Oder liebreizende Reh-Augen. Naja… wer’s mag. Weiterhin fällt die strubblige, freche Frisur auf, der man neidlos einräumen muss, dass sie gut aussieht. Abgerundet wird das Gesicht von einem mickrigen Ziegenbart, der das Gesicht allerdings nicht männlicher wirken lässt, sondern das Bubihafte vielmehr noch unterstreicht. Eigentor, bitte abrasieren.

Aber gut, Optik ist nicht alles. Was ist Felix für ein Typ?
“Ich liebe es im Mittelpunkt zu stehen”, sagt er selber. …Toll, noch ein selbstverliebter Möchtegern-Robbie-Williams, genau das, was wir alle brauchen. Gaisberger spielt Klavier und Gitarre und hat ansonsten eher normale Hobbys - Freunde treffen, Musik hören, Konzerte besuchen oder aber tauchen. Seine Vorbilder sind neben Lionel Richie Ex-Boyzone-Star Ronan Keating und Metallica.

Was gibt’s sonst noch zu wissen? Felix ist unschuldige 17 und wohnt im baden-württembergischen Jettingen. Sein Taschengeld bessert er mit dem Ausführen des Nachbarshundes auf. Ui…

Ein hübscher Junge, der all den Mädchen das Herz stehlen wird, die auf den Milchbubi-Typ fliegen. Für seine gesangliche Karrie wünschen wir ihm natürlich im weiteren Verlauf des Castings und allgemein viel Erfolg und alles Gute.

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Autor: Sarah

Was wäre die Welt der heutigen Erotik-Darstellung ohne ihn geworden? Hugh Hefner, 1926 in Amerika geboren, begründete das legendäre Magazin “Playboy”, wo sich seit über 50 Jahren hübsche Frauen aus jeder Branche und jedem Teil der Welt bereitwillig entblößen.

Hefner 1978 © Alan Light / flickr

Hefners Traum vom Männer-Magazin im Jahre 1953 entwickelte sich rasant zum absoluten Kassenschlager. Das Markenzeichen der Playmates: Häschenohren und ein Puschelschwanz. Das “Bunny”-Symbol ist mittlerweile Kult und nicht nur als Handylogo oder T-Shirtaufdruck superbeliebt.

Hefner selbst zählt seit Jahr und Tag, und auch heute mit über 80 Jahren noch, als sexy. Ob das dem Charme beziehungsweise der Ausstrahlung Hefners zu verdanken ist oder doch eher der Tatsache, dass Playboy-Bunnys und Frauen an Hefners Seite rasant an Prominenz gewinnen, sei mal dahin gestellt. Fakt ist: Der Mann führte iHugh Hefner heute © Sean Dockery / flickrnsgesamt zwei Ehen und ist offiziell Vater von sechs Kindern.
Beneiden werden ihn viele Männer sicherlich um seinen polygamistischen Lebensstil. Von anfänglich sieben Partnerinnen teilt er doch heute zumindest noch mit dreien Tisch und Bett. Die Damen sind allesamt unter 30.

Hefner lässt nichts anbrennen und lässt sich auch geschäftlich immer wieder etwas Neues einfallen. Aktuellen Berichten zufolge versucht er derzeit, die Olsen-Zwillinge für ein Playboy-Shooting zu gewinnen. Es heißt, Mary-Kate und Ashley Olsen hätten das Angebot ausgeschlagen, aber man kennt den Playboy: Letztendlich kriegt er sie ja doch fast alle. Also warten wir es ab - Das Kapitel “Olsen-Twins nackt im Playboy” ist bestimmt noch nicht abgeschlossen.

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