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Autor: Sarah

Der junge Mann rechts von Lüpüs Thünder in diesem Video, der mit ihm gemeinsam so geduldig und humorvoll dieses unprofessionelle Interview durchsteht, ist DJ Q-Ball. Er ist Discjockey bei der US-amerikanischen Band “The Bloodhound Gang”. Darüber hinaus ist er, nach Jimmy Pop, der zweite Sänger der Gang.

Q-Ball, dessen bürgerlicher Name Harry Dean Junior lautet, wurde 1974 in Pennsylvania in einer Stadt namens Limerick geboren. DJing fand er schon immer klasse, nahm sogar an einer professionellen Ausbildung teil. Die normale Bildung ging jedoch immer vor, erst nach einem abgeschlossenen Informatik-Studium trat er der Bloodhound Gang bei. Das war 1995.

Mittlerweile ist eine Menge Zeit ins Land gegangen. Auch Q ist mit den Jahren voller Bier und leidenschaftlich konsumierten Joints nicht jünger oder schlanker geworden. Dennoch sieht er nach wie vor unbestritten gut aus. Insgeheim war er optisch gerade zur Blütezeit der Gang der Mädchenschwarm, noch vor Jim.

Was macht Q-Ball heute, wo es um die Bloodhound Gang seit einem Jahr eher wieder ruhiger geworden ist? Hauptsächlich kümmert er sich um seinen Schützling JJ-Sinatra und sein HipHop-Projekt “Federal Moguls” mit Troy Walsh. Das erste, wirklich großartige, Album der beiden gibt es auf der Seite gratis zum Herunterladen.

Wer jemals die Chance hat, Q-Ball auf einem der BG-Konzerte live zu sehen, sollte sich das nicht entgehen lassen. Wenn seine Auftritte auch weniger grenzwertig sind als die von Jim und Bassist Evil Jared lohnt es sich doch definitiv, Q-Balls DJ-Fähigkeiten live mitverfolgt zu haben.

Außerdem kümmert er sich seit jeher sehr um seine Fans und bemüht sich, vor allem auch über seine Myspace-Seite, guten Kontakt zu ihnen zu halten. Lobenswert! Allerdings gilt wieder einmal - Hoffnung machen vergebens. Q-Ball ist seit Längerem glücklich mit seiner Freundin.

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Autor: Sarah

In der Reihe „Es war einmal…“ finden sich immer mal wieder Berichte, über Männer die definitiv sexy waren, auch wenn davon heutzutage vielleicht nicht mehr allzu viel übrig ist.

Heute: Jimmy Pop

Jimmy Pop ist Frontmann der US-amerikanischen “Bloodhound Gang“. Die existiert schon seit dem Jahre 1992 und wurde in Pennsylvania gegründet. Die Bluthunde, allen voran natürlich Jim, sind seit jeher für Blödeleien bekannt und nehmen weder sich noch sonst irgendetwas besonders ernst. Ihre Musik bespricht keine ernsten politischen Themen oder soll zu Tränen rühren, sondern schlicht und ergreifend Spaß machen. Als Anführer dieser Humor-Brigade, auch wenn die Witze nicht nur gelegentlich unter die Gürtellinie gehen und für viele hart an der Grenze des guten Geschmacks entlangbalancieren, ist Jimmy seit jeher im Zentrum von Fangelüsten.

Jim im Jahr 2000 im Musikvideo zu “The Inevitable Return of the Great White Dope”

Funktionierte für den 1972 in Trappe geborenen Jim (bürgerlicher Name: James Moyer Franks) auch jahrelang sehr gut. Als süßer Frechdachs, der sich bis heute nicht zu schade ist, ein Pläuschchen mit Fans zu veranstalten und sich in diesen Momenten erstaunlich bodenständig und lieb zeigt, war er seit jeher, wenn auch dicht gefolgt von DJ Q-Ball, der Mädchenschwarm der Gruppe.

Was hat sich in den Jahren geändert?

Jimmy Pop ist derselbe geblieben. Er ist nach wie vor genauso schräg beim Schreiben seiner Texte (ja, die Texte der Band stammen von ihm), bei den Ideen für die Videos und Bühnenshows. Er ist so frech wie immer bei Interviews und genauso nett und “down-to-earth” im Umgang mit Fans.

Warum er trotzdem nicht mehr so sexy ist wie früher, ist offensichtlich. Er ist in die Jahre gekommen. Inklusive Kullerbäuchlein, das seine früher eher niedlich anmutende Schweinchennase äußerst unvorteilhaft hervorhebt.

Er ist so sympathisch, liebenswert und authentisch geblieben. Aber die sexy Jahre sind vorbei. Na, das macht auch nichts, immerhin marschiert man ja auch schon auf die 40 zu.

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Autor: Sarah

In der Reihe „Es war einmal…“ finden sich immer mal wieder Berichte, über Männer die definitiv sexy waren, auch wenn davon heutzutage vielleicht nicht mehr allzu viel übrig ist.

Heute: Eminem

Eminem, der mit bürgerlichem Namen Marshall Bruce Mathers III. heißt, ist ein Rapper und Produzent aus dem amerikanischen Detroit. Ende der 90er Jahre erregte er großes weltweites Aufsehen als einer der ersten weißen Rapper, Eminem ©destructor3521die den internationalen Durchbruch schafften. Bekannt machte ihn damals seine Single “My Name Is”, in der er sich und sein Alter Ego, Slim Shady, zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorstellte.

Es folgte eine steile Karriere in der Musikbranche, es folgten neben dem Film 8 Mile, der viele biographische Züge enthält, Alben wie “The Slim Shady LP”, “The Marshall Mathers LP”, “The Eminem Show” und “Encore”, welches sein letztes Album werden sollte. Eminem wollte sich mehr um Tochter Hailie und seine komplizierte On-and-Off-Beziehung zu Kim kümmern.

Machen wir hier einen Schnitt, was die Biographie betritt.

Warum war Eminem denn nun sexy? Nun, Frauen mögen seit jeher die Bad-Boy-Tour und ein Bad Boy war Eminem seit Jahr und Tag. Er sprach die Dinge aus, die in ihm vorgingen, so beleidigend und politisch unkorrekt sie auch waren. Er rechnete knallhart mit seiner Vergangenheit ab und kommentierte später sogar politische Themen (”Mosh”). Zusätzlich dazu zeigte er in rührenden Songs auf seinen Alben die Liebe zu seiner kleinen Tochter. Schwärm.

Eminem in seinem Musikvideo “Sing for the Moment”

 

Was hat sich mit den Jahren geändert?

Ich erinnere mich, wie ich den Rebellen in ihm liebte und ihn seit seinem ersten Song für seine Authenzität und Ehrlichkeit bewunderte. Diese Authenzität verlor er für mich, als nach seinem “letzten Album”, Encore im Jahre 2004, 2005 ein weiteres Album folgte und 2006 noch eins. Wer sagt, er verabschiedet sich seinem Kind zuliebe aus dem aktiven Musikgeschäft, sollte bitte auch zu seinem Wort stehen.

Man muss sich eingestehen, wann Schluss ist und wer pompös seinen Abgang ankündigt, sollte dann auch einen Abgang machen. Eminem - Vom sexy Bad Boy zum unglaubwürdigen Rapper, um den es nach dem Tod von D12-Bandkollege Proof still wurde.

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Autor: Sarah

In der Reihe „Es war einmal…“ finden sich ab sofort immer mal wieder Berichte, über Männer die definitiv sexy waren, auch wenn davon heutzutage vielleicht nicht mehr allzu viel übrig ist.

Heute: Uwe Fahrenkrog-Petersen

Fahrenkrog-Petersen, 1960er Baujahr, ist den meisten unter euch vermutlich noch gut als Popstars-Jurymitglied bekannt. Das war 2003, heraus kamen „Overground“ und die „Preluders“. Ein etwas geringerer Teil der breiten Masse weiß gerade noch, dass der Gute ansonsten Musikproduzent ist und mitunter N*SYNC und diverse Kinofilme mit Musik versorgte.

Was nur wenigen bekannt ist, ist was Fahrenkrog-Petersen vor rund zwei Jahrzehnten so getrieben hat. Einige wissen es vielleicht – Er war Keyboarder bei „Nena“. Und nicht nur das, er komponierte die Musik zu allen Songs.

Soviel zu seiner Karriere, aber Songschreiben ist ja nun nicht zwangsweise sexy, immerhin macht Ralph Siegel das auch. Werfen wir also einmal einen Blick in die „Es war einmal“-Kiste und bewundern den süßen Fahrenkrog-Petersen in seinen Zwanzigern (am Keyboard):

Schnell wird klar, warum dieser Kerl definitiv das Prädikat „Miau“ verdient: Blondgelocktes Haar, einladender Schmollmund, anziehender Blick. Wer da widerstehen kann und will ist selbst schuld. 1986 löste sich „Nena“ schließlich auf und Fahrenkrog-Petersen ließ sich in New York nieder um sich in Ruhe dem Komponieren und Produzieren widmen zu können. Ein Jahr später kam dann auch ich zur Welt.

Was hat sich in den Jahren geändert?

Uwe Fahrenkrog-Petersen ist auch heute kein unattraktiver Mann, musste allerdings mit der Zeit doch viel von seinem jugendlichen Charme lassen. Sei es drum, sympathisch wirkt er nach wie vor.

Und was macht er eigentlich heute, nach Popstars und Nena? Heute ist er Produzent des Duos „Milk and Honey“. Anne Ross war Mitglied bei den „Preluders“, ihre Partnerin Manel Filali ist mittlerweile mit Fahrenkrog-Petersen verlobt. Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Erfolg in Karriere und Beziehung.

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Autor: Kristin

Robbie Williams ©lander2006

Eine schöne Stimme, erfolgreiche Songs, Reichtum - so kennen wir ihn: Robbie Williams! Seit über zehn Jahren ist der englische Musiker und Entertainer in der Musikbranche tätig, nahezu jeder seiner Songs landet in den Charts. Viele denken sich: “Was will man mehr?”; doch ob der Schein trügen könnte, darüber machen sich die wenigsten Gedanken.

Ist Glitter, Glanz, Reichtum und Erfolg bei den Frauen und in der Musik denn wirklich alles? Wohl kaum! Durch die Presse ist längst bekannt, dass Robbie Williams manisch-depressiv ist.

Was bedeutet das eigentlich?

Der manisch-depressiv Erkrankte hat Phasen, in dem es ihm richtig gut geht, er voller Elan ist und das Gefühl hat “Bäume ausreißen zu können”, wobei negative Aspekte des Lebens komplett ausgeblendet werden (-> Manie). Wenige Stunden später geht es dem Betroffenen oft so schlecht, dass er extrem melancholisch und lustlos ist, was von Antriebsarmut und Schlafproblemen begleitet wird (-> Depression).

Ein solches Verhalten fällt bei Robbie Williams immer wieder auf: Auf Konzerten gibt der Entertainer alles und begeistert seine Zuhörer mit umwerfenden Shows - von schlechter Laune keine Spur! Auch in seinen phantasievollen Videos ist der Sänger, der eigentlich als sehr humorvoll gilt, gut gelaunt und voller Elan zu sehen. Doch wer einmal einen Blick in die Schlagzeilen wirft, wird ein völlig anderes Bild bekommen. Berichte, in denen von wilden Partys sowie Alkohol- und Drogenproblemen berichtet wird, häufen sich. In Interviews spicht der Sänger von seiner schwierigen Kindheit (Scheidung der Eltern, schlechte schulische Leistungen) und bekundete oftmals, er wäre “völlig fertig mit den Nerven”, habe Selbstmordgedanken und würde am liebsten aus dem Showgeschäft beziehungsweise der Musikbranche aussteigen. Dieses gegensätzliche Verhalten deutet ganz klar auf eine bipolare Störung (manische Depressionen) hin. Der Musiker hat ein sehr unausgeglichenes Gefühlsleben und scheint dem enormen Druck der Musikbranche und den damit verbundenen Problemen nicht gewachsen zu sein.

Meiner Meinung nach sollten diese Themen in der Öffentlichkeit viel offener behandelt und hinterfragt werden.

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