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Autor: Sarah

Graue Haare. Für viele Männer beginnt mit dem Sprießen des ersten grauen Haares eine gewaltige Midlife-Crisis. Aber ist das überhaupt notwendig? Wird man(n) mit grauem Haar schlagartig zum alten Sack oder aber haben wir es dabei mit einer Steigerung des Sexappeals zu tun?

Aber hallo! Seit wann sind graue Haare denn ein Grund zur Verzweiflung? Schauspieler wie George Clooney, Ralph Herforth oder aber der griechische Torhüter Antonios Nikopolidis machen es vor: Graues Haar ist nicht das Ende des Lebens. Im Gegenteil. Clooney gewann 2006 zuletzt den Award zum „Sexiest Man Alive“ und bewies damit nicht alsGeorge Clooney ©Joe Shlabotnik Erster, wie sexy und männlich graue Strähnen auf das weibliche Publikum wirken können.

Lasst uns zu dem Thema noch ein paar Fragen klären. Warum „ergraut“ man? – Das Haar „färbt“ sich nicht, wie fälschlicherweise angenommen, grau. Die Pigmentzellen, die den Haarfollikel umgeben, sind irgendwann erschöpft und können keinen Farbstoff mehr abgeben. Das Haar wächst ohne Farbpigmente weiter und wirkt, inmitten von noch farbigen Strähnen – grau.

Und was genau finden Frauen nun an ergrautem Haar anziehend, ist es doch ein Zeichen von schwindender Jugend? Ganz einfach. Graues Haar vermittelt vielen Frauen einen Eindruck von Bodenständigkeit, Reife und Erfahrung. Und das sicherlich nicht im Sinne von „alter Knacker“, sondern vielmehr die sexuellen Fähigkeiten betreffend. Das klingt doch gleich ganz anders, was, meine Herren?

Natürlich sollte man auch hier wie immer auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Graue Haare machen einen hässlichen Mann nicht automatisch schön oder aus einem zurückgezogenen Einsiedler einen Frauen-Magneten. Sie machen einen interessanten Mann vielmehr noch interessanter und unterstützen den bereits gegebenen Charme. Sofern man selbstbewusst mit den silbernen Strähnen umzugehen weiß.

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Autor: Sarah

Alljährlich verleiht das amerikanische „People Magazine“ anhand eines Jury-Entscheids den Preis für den attraktivsten Mann des Jahres, den „Sexiest Man Alive“.

Während George Clooney 2006 auf den Thron der erotischsten Hollywood-Adonise steigen durfte, landete er 2007 nicht einmal in den Top Ten.

Stattdessen freut sich Schauspieler Matt Damon über den ersten Platz, dicht gefolgt von „Verwünscht“- und „Grey’s Anatomy“-Schnuckel Patrick Dempsey. Bronze erhält Ryan Reynolds, der mir bis dato komplett unbekannt war.

„People“ begründet die mir doch sehr schleierhafte Entscheidung für Matt Damon mit seinem „unwiderstehlichen Sinn für Humor“, seinen Fähigkeiten als Familienmensch und seiner „herzerweichenden Bescheidenheit“. Ich wüsste zwar nicht, Matt Damon Wikipedia ©Mod Mikewas Bescheidenheit und Humor eines Mannes mit seinem rein optischen Sexappeal zu tun hätten, aber nun gut. Wenn Frohsinn und Vaterfähigkeiten so begehrt sind, finden wir vielleicht auch demnächst Herren wie Danny DeVito oder Michael Douglas in den oberen Rängen der „Sexiest Men“.

Jetzt aber mal im Ernst. Ein Mann kann witzig, liebevoll zu seinen Kindern und bescheiden sein und trotzdem wie ein versehentlich zu lange bearbeitetes Stück Knete aussehen. So nachteilig zu viel Oberflächlichkeit bei der alltäglichen Partnerwahl ist – beim Entscheid zum „Sexiest Man Alive“ darf und sollte man ihr ruhig einmal nachgeben!

Ebenfalls in den Top Ten: Brad Pitt (Platz vier), Johnny Depp (Rang sechs). Auf dem achten Platz landete Will Smith. Brad Pitt und Johnny Depp lassen sich ja bereits seit vielen Jahren nicht mehr aus der Liste der Hollywood-Schönlinge wegdenken. Woran mag das liegen? An ihren seit Jahr und Tag knackigen Körpern? Dem Blick, der Frauen der unterschiedlichsten Altersklassen weiche Knie beschert? Oder aber sie verdanken ihre Beliebtheit letzten Endes doch den unleugbaren Vater-Fähigkeiten. ;)

Sei es drum, ich jedenfalls bin jetzt schon gespannt auf das diesjährige Ergebnis.

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Autor: Kristin

Ist das denn eine Frage? Natürlich machen sie das!
Es gibt Wahrheiten, den müssen wir Männer nun einmal ins Gesicht blicken. Ob nun früher oder später, das wallende Haupthaar des Mannes ist dazu verurteilt, sich mit den Jahren Stück für Stück nach Süden zurückzuziehen. Also warum nichtBruce Willis ©Wikipedia sofort harte Fakten schaffen und der Frauenwelt den bemitleidenswerten Anblick von spärlichem Kopfhaar ersparen? Wenn nur noch zwei einzelne Strähnen andeuten, dass da einst, in längst vergangenen Zeiten, einmal ein üppiger Wald aus blonden Locken war, dann kann das nur traurig wirken.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben mittlerweile schon nachgewiesen, dass Männer mit einer “Platte” bei der Damenwelt hoch in der Gunst stehen. Vermutete Ursache ist, dass die Frauen bei Glatzenträgern auf eine erhöhte Manneskraft schließen. Ob nun wahr oder nicht, alleine weil er nicht wie Jedermann aussieht, sticht der “Kahlkopf” unter allen anderen ins Auge.

So erhöht gerade beim Kennenlernen die Frage „Ooooh, darf ich mal anfassen?“ den Körperkontakt zwischen Ihm und Ihr sofort ungemein. Viele Frauen lieben es, über eine aalglatt rasierte Platte zu streicheln und dass das für uns Männer nicht gerade unangenehm ist, liegt auf der Hand. „Oben-Ohne“ ist zweifelsohne in den letzten Jahren zum Trend geworden und schafft Ordnung auf den Köpfen der Herrenwelt. Aber auch der Glatzenträger hat natürlich etwas davon. Denn ohne Haare aufzuwachen, spart täglich Zeit. Wenn Sie frühmorgens ihre Haare aus allen Himmelsrichtungen zusammensuchen müssen, und weder Kamm noch Gel können dem Chaos auf dem Kopf Einhalt gebieten, dann werden Sie verstehen, was eine Glatze so attraktiv machen kann. Was ist denn dagegen schon ein kleiner Sonnenbrand auf dem Kopf?

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