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Mickey Rourke ist der Typ, der im Alter immer besser wird. Der mit Körper und Persönlichkeit besticht. Doch vor seinem Comeback mit “The Wrestler” musster der perfekte “9 1/2 Wochen” Schönling erstmal sein Gesicht zerschlagen, mit plastischer Chirurgie wieder herstellen lassen, die Liebe seines Lebens verlieren und sich einen Haufen Hunde zulegen. Ja, Hunde. Und viele davon.

Mickey Rourke ließ 1986 die Verkaufszahlen für Honig und Erdbeeren in die Höhe schnellen, allerdings mussten wohl so einige Frauen auf die harte Tour lernen, dass Erdbeeren und Honig ohne Mickey Rourke eben nur Erdbeeren und Honig sind, egal wo man sie sich hinschmiert. Rourke, der sich innerlich nie mit seinem perfekten Äußeren anfreunden konnte, entschloss sich 1991 als Profiboxer zu arbeiten und gelangte erst mit Sin City im Jahr 2005 zurück auf die große Bühne Hollywoods.

Mickey Rourke kriegt sie alle

Eigentlich ist der Erfolg von 9 1/2 Wochen bereits eine Hollywoodgeschichte. Bei der Testvorführung blieben von 1000 Zuschauern genau 40 sitzen, um sich den Film bis zum Ende anzugucken. Von diesen 40 gaben 35 danach schriftlich in der Bewertung an, dass sie den Film hassen. Nachdem er nur 7 Millionen an den Kinokassen eingespielt hat (17 Mio. Produktionskosten), entwickelte sich die erotische, leicht sadomasochistische Filmaffäre über die Jahre zu einem Knüller auf Video und spielte letztendlich über 100 Millionen Euro ein.

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Er ist der ultimative Charakterschauspieler, jemand, der nicht nur in seinen Rollen aufgeht, sondern in ihnen verschwindet. Dabei ist Day-Lewis privat ein ruhiger und überraschend bescheidener Gentleman.

Er ist Hollywoods Chamäleon, es ist unfassbar, wie viele Gesichter Daniel Day-Lewis hat, alle intensiv und beeindruckend. Vom ruchlosen Gangster zum romantischen Liebhaber, zum gepeinigten Boxer, keiner scheint derartig vielfältig zu sein wie Daniel.

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Filmfreaks mögen den Schauspieler bereits kennen, aber die Welt des Gossip und Glamour wurde größtenteils wohl erst durch die Hochzeit mit Jennifer Aniston auf den Traummann aufmerksam.

Tatsächlich kennen viele von uns Mr. Aniston schon vorher vom Sehen, aber lange gehörte er zu der Riege der Schauspieler, die man für Gewöhnlich als „this guy from that movie” kennt, also ein Schauspieler der meistens Nebenrollen spielt und dessen Namen man sich nie merken kann.

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Vergesst Brad Pitt, Robert Pattinson oder Kiefer Sutherland, der einzige Vampir, den man heutzutage in sein Schlafzimmer lassen würde kommt aus Schweden und hat trotz Brettspiel-Verfilmungen einiges auf dem Kasten.

Die ganz großen Fans werden ihn sicher noch als Babyface Meekus in der Mode-Komödie „Zoolander” kennen, seitdem hat er sich glücklicherweise den ein oder anderen Bart stehen lassen, denn Alexander Skarsgard sieht zwar auch mit Pfirsichhaut ganz umwerfend aus, kann aber mit 3-Tage-Bart selbst Ryan Gosling aus dem Rennen werfen.

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Ryan Reynolds wurde vom People-Magazin zum neuen Sexiest Man Alive gekürt. Nach Mel Gibson, Tom Cruise, Brad Pitt, George Clooney, Ben Affleck, Johnny Depp und Co. ist Ryan Reynolds der 25. der diesen Titel mit stolz geschwellter Brust tragen darf.

Ryan Reynolds ist jung, sexy, charismatisch und Sexiest Man Alive! Schon zum 25. Mal verlieh das People Magazin in diesem Jahr den heiß begehrten Titel, den vor dem kanadischen Schauspieler schon Hollywoodgrößen wie Johnny Depp und Brad Pitt tragen durften. Den Anreiz Reynolds mit dieser Auszeichnung zu ehren, dürften wohl in erster Linie seine gut definierten Bauchmuskeln gegeben haben. Die sind aber auch zum dahin schmelzen! Wie aus dem Bilderbuch!

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Regisseure sollen zusammen zucken, wenn man den Namen Birol Ünel ausspricht. Schwierig sei er, launisch, ständig betrunken. Trotzdem setzt Fatih Akin auch in seinem neuen Film Soul Kitchen  wieder auf das Talent des charismatischen Rauhbeins.


Birol Ünel in „Gegen die Wand“

Birol Ünel zählt zu einen der talentiertesten Charakter Schauspieler, die das Kino seit langem gesehen hat. Doch sein Ruf ist oft schneller.

Trotz seiner herausragenden Leistung als Hauptdarsteller in Fatih Akins Drama „Gegen die Wand“ und ihm den deutschen Filmpreis als bester Hauptdarsteller einbrachte, gilt er nicht gerade als Wunschkandidat, den man gerne am Dreh hat. Er soll massive Probleme mit dem Alkohol haben, privat durch Entgleisungen und peinliche Streitereien mit seiner Lebensgefährtin auffallen. Verstärkt wird dieses Image wohl auch durch das bekannte Zeit-Interview, in dem der Reporter immer wieder betont, wie unzuverlässig Ünel sei und ihn mehrfach versetzte.

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24 Jahre ist es nun schon her, dass zum ersten Mal der Sexiest Men Alive gewählt wurde. Damals begann das amerikanische People Magazin den Titel für den schönsten Mann des Jahr 1985 zu vergeben und erschuf damit eine Legende.

Man kennt sie aus dem Fernsehen, Kino und den Hochglanz-Magazinen. Neben Hugh Jackman, Georg Clooney und Brad Pitt war auch schon John F. Kennedy Jr. einer von ihnen. Die Sexiest Men Alive! Männer mit Ausstrahlung, Erfolg, Sex-Appeal und dem gewissen Etwas!

Die Idee für den jährlichen Titel des Sexiest Men Alive ist genauso genial wie simpel. Eine Redakteurin des US-Magazin ‘People’ beschrieb ein Foto von Mel Gibson mit den Worten: ‘Oh my God, he is the sexiest man alive!’. Eine Kollegin schlug ihr daraufhin begeistert vor, diesen Satz zur Schlagzeile zu machen und die Wahl des schönsten Mannes war geboren.

Sexiest Men Alive – People’s Magazine

Der attraktivste Celebrity-Mann weltweit ist aktuelle Hugh Jackman, doch Mr. Wolverine wird seinen Titel in einigen Wochen an den nächsten Sexy Men weiter geben müssen. Auf der Webseite von FEM sind sie alle Ausgelistet. In Vorbereitung auf den Sexyest Men Alive 2010 lohnt es sich definitiv einen Blick auf diese Adonis-Körper zu werfen.

Sexiest Men Alive 2010

Im Internet gibt es bereits wilde Spekulationen um den neuen tollsten Man weltweit. Wer wird Aussi-Star von seinem Thron stoßen? Hoch gehandelt werden hier der Jungschauspieler und Sänger Zac Efron. Welcher seinen großen Durchbruch mit dem Kinoerfolg High School Musical feierte und bereits in CSI: Miami, sowie Navy CIS zu sehen war. Aber auch ‘The L WorldSchauspieler Eric Mabius steht auf den Listen der Internetforen. Auf wen die Wahl schließlich fällt, wird sich zeigen und bis dahin heißt es abwarten und Tee trinken!

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Edward Nortons Rollen sind prädestiniert für Filme, die oft moralische und ethische Inhalte zeigen. So schlug er mit dem Film “Zwielicht”  und “American History X” große Wellen und ihm gelang der Durchbruch auf Hollywoods Showbühne.  Edward Norton © Wikipedia

Edward Norton wurde am 18. August 1969 geboren und wuchs in Maryland/Columbia auf. Schon von Kindesbeinen an hatte er den sehnlichsten Wunsch Schauspieler zu werden und hat mit großer Begeisterung an zahlreichen Schulaufführungen teilgenommen.

Er machte seinen Abschluss und studierte vorerst in  Yale Geschichte. Doch das Schauspielen hat ihn nie losgelassen und er trat so oft auf, wie es ihm möglich war.

1991 ging er nach Japan, machte seinen Abschluss und arbeitet fortan für die Enterprise Foundation.

Ziemlich bald kehrte er in die USA zurück und ließ sich in New York nieder, wo er ehrgeizig an seine Karriere feilte, hielt sich zunächst aber mit Gelegenheitsjob wie kellnern über Wasser halten musste. Doch auch hier verfolgte er sein Ziel konsequent und spielte dann und wann in kleineren Nebenrollen und erschaffte sich die nötige Präsenz im Fernsehen.

Nach einigen privaten Schicksalsschlägen, u.a. der Tod seiner Mutter, pausierte er mit der Schauspielerei. 1998 kehrte er zurück auf die Leinwand und lieferte kurz darauf mit “American History X” eine oskarreife Leistung ab.

Edward Norton; seine Rolle als bekehrter Nazi in “American History X” machte ihn berühmt. 

Ein Jahr später machte ihn die Hauptrolle in David Finchers “Fight Club”, an der Seite von Brad Pitt, zu einer Berühmtheit, der die Frauen zu Füßen liegen und die Männer neidisch gucken lässt.

Im Jahr 2000 machte er auch erste Schritte als Regisseur, Produzent und Schauspieler in einem und verzauberte die Menschen mit der himmlischen Komödie “Keeping the Fait”. Die nächsten Erfolge fuhr mit seinem schauspielerischen Projekt “The Score“ein. Ein Drama mit Robert de Niro und Marlon Brando.

Egal, was unserer Sexiest Man nach plant und produziert, ich wünsche ihm dabei viel Glück und Erfolg !!

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Wieder einer dieser Namen, den man noch nie im Leben gehört hat. Matt Felker.

Bitte wer?
Zugegeben, den Namen des Mannes muss man noch nicht gelesen haben. Sein Gesicht hingegen dürfte den meisten vage bekannt vorkommen. Wer einfach nicht drauf kommt – der Mann hat vor einigen Jahren in Britney Spears’ bis zum Umfallen ausgestrahlten Musikvideo “Toxic” mitgespielt. Seine Aufgabe bestand hauptsächlich darin, gut und unwiderstehlich auszusehen.


In diesem Musikvideo von Fountains of Wayne spielt Felker einen Masseur.

Und damit wäre das Wichtigste über Matt Felkers berufliche Aktivitäten eigentlich schon gesagt. Er ist Model und Schauspieler. Wenn man den Amerikaner, der 1979 in Wisconsin das Licht der Welt erblickte, jetzt allerdings als hohlen Schönling abkategorisieren möchte, sollte inne halten. Das nächste Projekt von Felker ist nämlich ein Film über Popkultur und das Internet – den er selbst geschrieben hat! Offenbar ist der Gute also nicht nur schön, sondern auch noch clever.

Zu seinem Sex-Appeal: Matt Felker ist einer der weniger Männer, die sich als schön und sinnlich bezeichnen lassen. Während gerade in den letzten Jahren der “süße” oder “verwegene” Typ Mann häufiger Verbreitung fand, werden im solchen Sinne “schöne” Männer immer seltener. Matt Felker hält diesen aussterbenden Typus am Leben – er hat Stil und versprüht Männlichkeit.

Möchte man neuesten Gerüchten glauben, so hat das auch Jennifer Aniston bemerkt. Diverse Hollywood-Klatschseiten im Web behaupten steif und fest, zwischen den beiden ginge was. Ob das der Wahrheit entspricht, sei mal dahingestellt, klar ist, dass Felker Jens Ex-Freunden John Mayer und Brad Pitt optisch durchaus das Wasser reichen kann.

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Wen würden junge Frauen nicht von der Bettkante stoßen? Vielfältige Antworten gab es ja bereits in diesem Blog, von Patrick Dempsey bis Brad Pitt war da schon Einiges dabei.

Führen wir das Ganze heute doch mal wieder mit einem Musiker weiter. Das heutige Objekt der Begierde heißt Benjamin Kowalewicz. …Den Namen noch nie gehört? Kein Problem, wir sprechen vom Frontsänger der kanadischen Indie-/Punk-/Alternative-Rock-Band Billy Talent. In unseren Gefilden machten sie sich mit Titeln wie “Fallen Leaves” und “This suffering” einen immer größeren Namen.

Benjamin Kowalewicz © greendaii / flickr.com

Geboren wurde der Gute im Jahre 1975 in Montreal, ist also auch schon stolze 33 Jahre alt. In Zusammenhang mit ihm soll hier allerdings mal auf die Bandhistory verzichtet werden, die kann man sich bei Bedarf auf der Webseite von Billy Talent durchlesen.

Stattdessen bitte ich um Beachtung seiner umwerfend ausgeprägten Armmuskulatur ;) . Diese betont er besonders gern mit engen Shirts, wofür die weibliche Fanbase Billy Talents Ben Kowalewicz / http://commons.wikimedia.org/natürlich sehr dankbar ist. Des Weiteren fällt seine eigentlich immer fantastisch aussehende Frisur ins Auge. Von der unverwechselbaren Stimme mal ganz abgesehen. Stil auf ganzer Linie, also. Darüber hinaus ist der Mann auch noch intelligent und nicht auf den Mund gefallen, wie man leicht feststellen kann, wenn man sich das ein oder andere Interview mit ihm auf YouTube oder anderen Internet-Plattformen ansieht.

Mehr Männer wie Ben Kowalewicz für die Welt, bitte! Und wenn schon nicht für die Welt, dann doch wenigstens für die Damen.

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